
MYX Finance
MYX#121
Was ist MYX Finance?
MYX Finance (MYX) ist ein nicht‑verwahrendes, Multi-Chain‑Protokoll für den Handel mit Perpetual Futures (Perps), das eine Ausführung auf „CEX‑Niveau“ anstrebt, während Abwicklung und Verwahrung über eine proprietäre Matching Pool Mechanism (MPM) und ein delegiertes Keeper Network vollständig on‑chain bleiben. Das Kernproblem, das adressiert werden soll, ist struktureller Natur für DeFi‑Perps: fragmentierte Liquidität und Slippage (AMM‑Designs) oder intransparente Ausführung (team‑betriebene Executor/Relayer). Der behauptete Wettbewerbsvorteil von MYX ist, dass es Long-/Short‑Flows intern matcht (verringert den Preiseinfluss) und die Ausführung an ein rotierendes, durch Staking besichertes Executor‑Set auslagert – statt an einen einzelnen Sequencer oder ein privilegiertes Bot‑Set (protocol overview, keeper network).
In Bezug auf die Marktgröße fällt MYX in die Kategorie „Large‑Cap‑Token, Mid‑Tier‑Perps‑Venue“: Bis Anfang 2026 wiesen Marktdaten‑Aggregator‑Websites MYX bei einer Marktkapitalisierung im unteren bis mittleren einstelligen Milliardenbereich und ungefähr einem Top‑100‑Ranking nach Marktkapitalisierung aus (z. B. CoinGecko‑Rank-Anzeige und CoinMarketCap‑Rank-Anzeige) (CoinGecko, CoinMarketCap). Der TVL war deutlich geringer als die Marktkapitalisierung – im zweistelligen Millionenbereich – was mit den meisten Perps‑Designs übereinstimmt, bei denen das nominale Volumen die hinterlegte Besicherung um ein Vielfaches übersteigen kann (DeFiLlama).
Wer hat MYX Finance gegründet und wann?
Der öffentliche Auftritt von MYX Finance deutet darauf hin, dass das Protokoll bereits aktiv war, bevor der MYX‑Token öffentlich verteilt wurde. Drittanbieter‑Tracker zeigen frühe Fundraising‑Runden im Jahr 2023 (Pre‑Seed/Seed) und eine strategische Runde im Jahr 2025, gefolgt von einem Token Generation Event (TGE) in der Binance Wallet am 6. Mai 2025 (DeFiLlama fundraising + public sale reference, CoinMarketCap Alexandria on the TGE). Das Narrativ des Projekts ist konsistent: Positionierung als Perps‑DEX mit Fokus auf optimierte Ausführungsqualität (niedrige/keine Slippage), Kapitaleffizienz und Chain‑übergreifende Nutzbarkeit (das Protokoll verwendet in seinen Materialien stark die Sprache der „Chain Abstraction“) (MYX docs).
Öffentlich zugängliche Materialien in der Dokumentation von MYX betonen eher Protokoll-/DAO‑ähnliche Mechanismen (Staking, Delegation, Slashing und Token‑gewichtete Governance), identifizieren aber einzelne Gründer:innen nicht klar und konsistent in der Weise, wie es ein klassisches Startup tun würde. Institutionelle Leser:innen sollten das „Team‑Identifikationsrisiko“ als nicht trivial einstufen, sofern es nicht durch Primärquellen verifiziert ist (Handelsregisterauszüge, geprüfte Emittentendokumente oder konsistente Gründer‑Bestätigungen) – anstatt sich auf Blog‑Zusammenfassungen von Börsen zu verlassen.
Wie funktioniert das MYX Finance Network?
MYX ist keine Base‑Layer‑Blockchain; es handelt sich um ein Anwendungs‑Protokoll, das auf bestehenden Chains bereitgestellt wird (insbesondere BNB Chain und mehrere L2s wie Linea, mit kleineren Anteilen auf Arbitrum/opBNB laut Chain‑Aufschlüsselung bei DeFiLlama) (DeFiLlama). Dadurch erbt MYX Konsens/Finalität von der zugrunde liegenden Host‑Chain (z. B. das PoS‑abgeleitete Validator‑Set der BNB Chain; Ethereum‑L2‑Sicherheitsmodelle, wo zutreffend), während MYX‑spezifische Ausführung auf der Anwendungsebene stattfindet.
Technisch konzentriert sich MYX auf zwei Komponenten:
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Matching Pool Mechanism (MPM): Anstatt Orders in eine klassische AMM‑Kurve zu routen (bei der die Handelsgröße den Preis bewegt) oder in ein reines On‑Chain‑Orderbuch (das häufig latenz- und MEV‑sensitiv wird), bündelt MYX Liquidität und versucht, entgegengesetzte Exposures intern zu einem Oracle‑referenzierten Indexpreis zu matchen. Die Dokumentation von MYX bezeichnet dies als „Null‑Slippage“, da die Ausführung eines Trades die AMM‑Kurve nicht verschiebt; sie erkennt jedoch ausdrücklich das Risiko einer Abweichung des Ausführungspreises zwischen Signatur und Ausführung an, bedingt durch den zweistufigen Prozess und Netzwerkkonditionen, und bietet Nutzern Mechanismen zum „Price Deviation Protection“ (protocol overview, trading costs + price deviation protection).
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Keeper Network (permissionless execution layer): MYX verwendet ein rotierendes Set von 21 aktiven Keeper‑Nodes pro wöchentlicher Epoche, wobei eine Kandidatur laut Doku ein Minimum‑Stake von 300.000 MYX erfordert. Keeper überwachen Orders, laden Indexpreise hoch und führen Trades aus; Fehlverhalten kann durch Slashing bestraft werden, wobei ein Teil des geslashten Stakes verbrannt und ein Teil an Whistleblower ausgeschüttet wird (gemäß der eigenen Beschreibung von MYX) (keeper network). Praktisch handelt es sich eher um ein delegiertes Executor‑Komitee als um ein Validator‑Set: Es sichert nicht den L1‑Konsens, kann aber Fairness, Latenz und Integrität der Ausführung innerhalb der App‑Layer‑Abläufe von MYX maßgeblich beeinflussen.
Die Sicherheitsposition wird teilweise durch veröffentlichte Audits untermauert: Die MYX‑Dokumentation verlinkt Audit‑Berichte von Firmen wie PeckShield und SlowMist (mehrere „Phasen“). Für eine institutionelle Bewertung müsste jedoch der Umfang verifiziert werden (welche Contracts, welche Chains, welche Versionen) sowie etwaige Änderungen nach den Audits (MYX audit page).
Wie sind die Tokenomics von MYX?
MYX ist ein BEP‑20‑Token auf der BNB Smart Chain mit der Contract‑Adresse 0xd82544bf0dfe8385ef8fa34d67e6e4940cc63e16 (dies ist auch die von dir angegebene Adresse) (MYX token contract on BscScan, MYX docs tokenomics). Große Aggregatoren zeigen im Allgemeinen 1.000.000.000 MYX als Maximal-/Gesamtangebot an, wobei das zirkulierende Angebot Anfang 2026 deutlich darunter lag – ein Hinweis auf laufende Unlock‑/Vesting‑Dynamiken (CoinGecko supply fields, CoinMarketCap supply fields).
Aus Sicht des Angebotsdesigns hängt das langfristige Inflations-/Deflationsprofil von MYX weniger von einem kontinuierlichen Emissionsplan (wie bei PoS‑Basisassets) ab, sondern stärker von (a) Unlock‑Zeitplänen, (b) Buyback‑Verhalten, das durch Protokollgebühren finanziert wird, und (c) Slashing‑Burns. Die Dokumentation von MYX verknüpft Token‑Unlocks explizit mit dem bei CoinMarketCap angezeigten Unlock‑Zeitplan und bietet eine grobe Aufschlüsselung der Zuteilung, darunter Ecosystem‑Incentives, Airdrops/Bounties, Private Sale, Team/Berater/Dienstleister und weitere Kategorien (tokenomics allocation table).
Die in den Primärquellen beschriebenen Nutzungs- und Wertakkumulationsmechanismen lassen sich grob in folgende Bereiche clustern:
- Staking / Delegation für Keeper: MYX ist (in entsprechender Menge) erforderlich, um sich als Keeper‑Kandidat zu registrieren, und kann an Kandidaten delegiert werden. Dadurch entsteht eine strukturelle Nachfragekomponente, sofern Ausführungsrechte und Rewards wirtschaftlich attraktiv bleiben (keeper network).
- Fee‑Ökonomie / Buybacks: In der Keeper‑Dokumentation von MYX heißt es, dass „ein Teil der Fee‑Einnahmen“ für On‑Chain‑MYX‑Buybacks verwendet und an Nodes und Delegatoren umverteilt wird (faktisch ein protokollgesteuertes Bid für den Token, abhängig von den realisierten Gebühren) (keeper network reward description).
- Trading‑Fee‑Tiers (VIP) nach Holdings: MYX listet Gebührenstrukturen, bei denen der VIP‑Status sowohl durch Handelsvolumen als auch durch MYX‑Bestände bestimmt werden kann, einschließlich der Möglichkeit von Maker‑Rebates in höheren Tiers (laut Tabelle) (trading costs + VIP tiers).
Ein wichtiger analytischer Punkt: Perps‑Venues können sehr hohe nominale Handelsvolumina bei relativ geringen absoluten Fee‑Einnahmen erzeugen, sodass die „Token‑Wertakkumulation“ äußerst sensitiv auf Fee‑Sätze, Anreizstrukturen und Wettbewerbsdruck reagiert. Anfang 2026 deuteten die Revenue-/Fee‑Felder bei DeFiLlama für MYX auf einen relativ niedrigen absoluten Fee‑Capture im Verhältnis zum nominalen Volumen hin, was unterstreicht, dass die Token‑Bewertung sich kurzfristig deutlich von Fee‑Fundamentaldaten entkoppeln kann (DeFiLlama metrics).
Wer nutzt MYX Finance?
Die Nutzung von MYX lässt sich in (1) spekulative Handelsaktivität und (2) dauerhafte On‑Chain‑Utility aufteilen.
- Spekulatives Volumen: Perps‑Protokolle ziehen naturgemäß hebelgetriebene Flows an, und das bei MYX nachverfolgte nominale Volumen (30‑Tage‑Zeitraum) lag laut DeFiLlamas „Perp Volume“-Metrik zeitweise im Milliardenbereich (DeFiLlama). Diese Kennzahl ist nützlich, um die „Relevanz“ einer Venue einzuschätzen, entspricht aber weder Nettoeinlagen, noch Umsatz oder Nutzerbindung.
- On‑Chain‑Utility und Stickiness: Der TVL lag Anfang 2026 im zweistelligen Millionenbereich, mit dem Großteil auf BSC und einem sekundären Footprint auf Linea in der TVL‑nach‑Chain‑Aufschlüsselung. TVL entspricht hier effektiv der hinterlegten Besicherung/Liquidität, die das System stützt, und ist damit ein besserer Proxy für Kapitalbindung als das nominale Volumen allein (DeFiLlama, CoinGecko TVL field).
- Trends aktiver Nutzer: MYX verweist in Marketingmaterialien auf eine erhebliche kumulierte Anzahl einzigartiger Trading‑Adressen. Institutionelle Leser:innen sollten Pressemitteilungen jedoch als weniger zuverlässig einstufen als unabhängig reproduzierbare Dashboards. Mangels eines kanonischen Analytics‑Dashboards in der Doku sind die saubersten „Active Usage“-Proxys bei Mainstream‑Trackern Volumen‑, Open‑Interest‑ und Fee‑Trends (alle auf der MYX‑Seite bei DeFiLlama einsehbar) (DeFiLlama).
Sektortechnisch ist MYX klar DeFi‑Derivate‑Infrastruktur (Perpetuals), nicht ein L1‑, Gaming‑ oder RWA‑Protokoll. Zur Frage der institutionellen/Enterprise‑Adoption: In den Primärdokumenten finden sich keine starken Hinweise auf Enterprise‑Partnerschaften des Typs, wie man sie aus Tokenisierungs‑Netzwerken kennt; die sichtbarsten „Distributions“-Meilensteine im Ökosystem sind erkennbar in öffentlichen Quellen sind Börsenlistings und Wallet-TGEs zu finden, die Liquidität/Zugang verbessern, aber keine Unternehmensadoption darstellen (CoinMarketCap TGE article).
Was sind die Risiken und Herausforderungen für MYX Finance?
Regulatorische Risiken (Derivate): Perpetuals werden in vielen Jurisdiktionen streng reguliert, und „DeFi Perps“ war historisch eine Kategorie mit hoher Aufsichtsintensität. Die MYX-Dokumentation enthält einen Verweis auf einen Download eines „MiCAR White Papers“, was auf gewisse Bemühungen zur Angleichung an EU-Offenlegungsstandards hindeutet, ist aber nicht dasselbe wie eine Lizenzierung oder eine Zulassung zum Angebot von Derivaten in beschränkten Rechtsräumen (MYX compliance page). Stand Anfang 2026 gibt es in gängigen, breiten öffentlichen Quellen keinen weithin zitierten, protokollspezifischen öffentlichen Nachweis einer aktiven Klage oder einer formalen Einstufungsmaßnahme, die sich eindeutig gegen MYX richtet; das Kategorierisiko als Ganzes bleibt jedoch wesentlich.
Zentralisierungsvektoren und Ausführungsvertrauen:
- Das Keeper Network ist explizit als Komiteemodell ausgestaltet (21 aktive Nodes pro Woche). Es ist zwar prinzipiell permissionless, konzentriert die Ausführung aber zu jedem Zeitpunkt in einer kleinen Gruppe. Die erforderliche Mindest-Stake-Schwelle (300k MYX) kann zudem eine Hürde darstellen, die den Kandidatenkreis in Phasen hoher Tokenpreise oder geringer Tokenverfügbarkeit einschränkt (keeper network parameters).
- MYX’ Ansatz der „Oracle Price Execution“ reduziert den AMM-Preiseinfluss, erhöht aber die Abhängigkeit von der Integrität der Oracles und dem Verhalten der Keeper. Die Dokumentation betont „Manipulationssicherheit“ der Oracles, doch das Oraclerisiko wird nie eliminiert – es wird nur verlagert (Feed-Manipulation, Ausfälle, Latenz und Sonderfälle bei Liquidationen) (keeper network, trading costs + oracle execution notes).
Tokenbewertung vs. Fundamentaldaten: MYX hatte Phasen, in denen die Marktkapitalisierung den TVL deutlich überstieg. Das kann bei Hochwachstumsnetzwerken rational sein, erhöht aber auch Reflexivitätsrisiken (Unlocks, Auslaufen von Anreizprogrammen und Liquiditätsmigration). Abweichungen beim zirkulierenden Angebot zwischen verschiedenen Trackern deuten zudem darauf hin, dass Investoren Tokenfloat und Unlock-Pläne sorgfältig anhand von Primärquellen und On-Chain-Vesting-Verträgen abgleichen sollten, wo immer möglich (CoinGecko circulating supply, CoinMarketCap circulating supply + token unlock link, MYX tokenomics page referencing unlocks).
Wettbewerbsumfeld: MYX konkurriert in einem gesättigten Perps-Markt mit bereits etablierter Liquidität und Markenbekanntheit von Protokollen wie GMX, Gains Network, Synthetix Perps, Aevo-ähnlichen Venues und neueren Appchains/L2-nativen Börsen. Ein nachhaltiger Differenzierungsfaktor muss entweder (a) eine von Nutzern verifizierbare Ausführungsqualität, (b) überlegene Anreize, die die Unit Economics nicht zerstören, oder (c) ein einzigartiger Distributionsvorteil (Wallet-native Onboarding, Chain-Abstraktion) sein. Sollten diese Vorsprünge schrumpfen, kann Liquidität schnell abwandern.
Wie ist der zukünftige Ausblick für MYX Finance?
Die kurzfristige Überlebensfähigkeit hängt davon ab, ob MYX ein verteidigungsfähiges Ausführungs- und Liquiditätsmodell aufrechterhalten kann, während gleichzeitig Dezentralisierung und Compliance-Position gestärkt werden.
Bevorstehende technische Meilensteine (laut Dokumentation):
- MYX beschreibt das Keeper Network als grundlegendes Primitive mit „Blick nach vorn“-Sprache zu schneller Markteinführung und Cross-Chain-Kollateral-Workflows; aus institutioneller Sicht ist jedoch Vorsicht geboten: Solange „Permissionless Market Factory“-Funktionen und Cross-Chain-Kollateral-Mechaniken nicht nachweislich in der Produktion live (und auditiert) sind, bleiben sie Roadmap-Aussagen statt garantierter Katalysatoren (keeper network “looking ahead” section).
- Fortgesetzte Audit-Abdeckung ist grundsätzlich positiv, doch die entscheidende Frage betrifft das Änderungsmanagement: Wie häufig werden Contracts upgegradet, wer kontrolliert etwaige Upgrade-Keys, und ob die Governance robust genug ist, um Vorfälle zu managen, ohne in ad-hoc Admin-Eingriffe zu verfallen. Die MYX-Audit-Bibliothek weist auf mehrere Phasen hin, was auf iterative Entwicklung schließen lässt, die im Hinblick auf Versionsdrift beobachtet werden sollte (audit page).
Strukturelle Hürden, um relevant zu bleiben:
- Nachhaltige Fee-Ökonomie: Das MYX-Design stützt sich auf durch Gebühren finanzierte Buybacks und Keeper/Delegator-Belohnungen. Dieses Modell funktioniert nur, wenn die Nettoumsätze nach Anreizen wettbewerbsfähig bleiben und wenn die Volumina nicht rein merkantil getrieben sind (DeFiLlama fees/revenue fields, keeper network reward model).
- Glaubwürdige dezentrale Ausführung: Das 21-Keeper-Komitee ist ein klarer Versuch, im Vergleich zu Single-Operator-Ausführung Transparenz zu schaffen. Die Herausforderung besteht darin sicherzustellen, dass das Komitee nicht zu einem kleinen Kartell professioneller Operatoren konvergiert, insbesondere unter hohen Staking-Schwellen und Konzentrationsdruck durch Wale (keeper network election and stake cap discussion).
- Jurisdiktionale Eindämmung: DeFi-Perps-Protokolle stehen in einem anhaltenden Spannungsfeld zwischen permissionless Zugang und Durchsetzungsrealitäten. Selbst ohne protokollspezifische Maßnahmen kann die Durchsetzung auf Kategoriebasis die Verfügbarkeit von Frontends, Stablecoin-Rails und den Nutzerzugang beeinträchtigen – Risiken, die für Derivateplattformen existenziell sind.
Als „immergrünes“ Fazit: Die Investmentthese (und Risikothese) zu MYX ist im Kern eine Wette darauf, ob die Architektur aus MPM + Keeper-ausgeführten Perps nachweislich faire Ausführung und Kapitaleffizienz im großen Maßstab liefern kann – ohne dieselben zentralen Ausfallpunkte (Frontends, Oracles, Komitees) neu zu erschaffen, auf die Kritiker von DeFi-Perps bereits heute fokussieren.
