Bitget und das Blockchain-Sicherheitsunternehmen BlockSec haben am 9. Februar gemeinsam ein Sicherheitsframework veröffentlicht, das versucht, Schwachstellen bei Börsen zu adressieren, die gleichzeitig mit Kryptowährungen, tokenized assets und traditionellen Finanzmärkten umgehen.
Was passiert ist: Sicherheitsframework veröffentlicht
Die Unternehmen veröffentlichten The UEX Security Standard: From Proof to Protection und legten darin fünf Sicherheitsbenchmarks für sogenannte Universal Exchanges fest. Das Framework zielt auf Risiken ab, die entstehen, wenn Unified-Margin-Systeme, gemeinsame Abwicklungsinfrastrukturen und Cross-Market-Zugänge innerhalb von Single-Account-Umgebungen betrieben werden.
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Der Standard umfasst überprüfbare Solvenz, Risikoisolation für mehrere Anlageklassen, Datensicherheit und Datenschutz, KI-gestütztes dynamisches Monitoring sowie Infrastrukturschutz. Bitget berichtet, über 125 Millionen Nutzer zu bedienen, mit Zugang zu über 2 Millionen Kryptotokens, mehr als 100 tokenisierten Aktien, ETFs, Rohstoffen, Devisen und Edelmetallen.
Warum es wichtig ist: Komplexität von Multi-Asset-Strukturen
Gracy Chen, CEO von Bitget, sagte, dass sich die Sicherheitsanforderungen ändern, wenn Plattformen mehrere Anlageklassen handhaben. „Sicherheit kann sich nicht länger auf einzelne Vermögenswerte oder reaktive Offenlegung konzentrieren“, sagte Chen. „Sie muss auf Systemebene funktionieren, wo Risiken frühzeitig erkannt, durch Design isoliert und unter realen Bedingungen verifiziert werden.“
Yajin Zhou, Mitgründer und CEO von BlockSec, sagte, die Kombination von krypto-nativen Vermögenswerten mit Aktien, ETFs und Off-Chain-Instrumenten erweitere die Sicherheitsgrenzen.
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