Bitget erklärte, dass Betrug immer komplexer wird, da Anleger ihr Geld über Krypto, Aktien und tokenisierte Vermögenswerte streuen, wie aus dem neuen Anti-Betrugsbericht hervorgeht, der gemeinsam mit SlowMist erstellt wurde.
Bitgets Erkenntnisse zu Betrug
Der Bericht mit dem Titel „The Evolution of Fraud in the Multi-Asset Era“ eröffnet das dritte Jahr des Anti-Scam Month der Börse. Bitget Research stellte fest, dass der Anteil der Nutzer, die in zwei oder mehr Anlageklassen aktiv sind, von unter 1 % Mitte 2025 auf über 10 % bis Mai 2026 gestiegen ist.
Betrugsmaschen führen Opfer inzwischen durch mehrere Phasen, so das Unternehmen. Über soziale Medien, Messenger-Apps, Investmentgruppen und Phishing-Webseiten hinweg bauen Täter zunächst Vertrauen auf, bevor sie Wallets leeren. Zwischen Juli 2025 und Juni 2026 blockierte die Börse nach eigenen Angaben mehr als 150 Millionen bösartige Anfragen, bearbeitete 18.135 Fälle von Nutzerschutz und half dabei, 32,3 Millionen US‑Dollar zurückzuholen.
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KI-Betrugsbedrohungen
„Sicherheitsherausforderungen entwickeln sich parallel zu den Märkten“, sagte Gracy Chen, Geschäftsführerin von Bitget, und fügte hinzu, dass Betrug inzwischen KI-Personas, Stimmklonen und Fake-Communities kombiniert, um Opfer zu lenken. Der Bericht hebt einen Deepfake-Betrug hervor, bei dem Zyperns Präsident Nikos Christodoulides imitiert wurde, sowie eine Werbekampagne, die Tausende schwedische Anleger betrog.
Bitget startete den Anti-Scam Month im Jahr 2024. Seitdem arbeitet die Börse mit Forschern und Branchenverbänden zusammen, um Bedrohungen zu verfolgen. Geplant sind bis Juni Bildungsinhalte, darunter Anleitungen zum Erkennen von KI-gestützten Täuschungen.
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