Stellar (XLM) stieg an einem einzigen Tag um mehr als 40 %, nachdem DTCC einen Tokenisierungs‑Deal bekannt gab, was einen Short Squeeze auslöste, während skeptische Trader an ihren Positionen festhielten.
Wichtige Punkte:
- XLM sprang in 24 Stunden um mehr als 40 %, nachdem DTCC Stellar für die Tokenisierung verwahrter Assets ausgewählt hatte.
- Leerverkäufer erlitten rund 12,4 Millionen US‑Dollar an Liquidationen, doch die meisten Top‑Trader blieben auf fallende Kurse positioniert.
- Die Integration ist für die erste Hälfte 2027 vorgesehen, wodurch die Rallye vorerst von Momentum abhängt.
Stellar steigt nach DTCC‑Deal
Die Depository Trust & Clearing Corporation announced Pläne, von der DTC verwahrte Assets über das Stellar‑Netzwerk zu tokenisieren, mit einem Starttermin in der ersten Jahreshälfte 2027.
Das Clearinghaus wickelt täglich Wertpapiertransaktionen im Billionen‑Dollar‑Bereich ab, und seine Entscheidung verlieh einer auf Zahlungen fokussierten Blockchain seltenes institutionelles Gewicht.
Nach dem Plan könnten Banken traditionelle Wertpapiere wie Aktien, Anleihen und Staatsanleihen auf das Ledger von Stellar übertragen. Ein DTCC‑Managing‑Director, Brian Steele, described das Ziel als Bestreben, die Branche zu „mobilisieren“, um Tokenisierung im großen Maßstab voranzutreiben. DTCC stellt die Arbeit als Teil einer breiteren Multi‑Chain‑Strategie dar.
XLM climbed an diesem Tag um mehr als 40 %, erreichte in der Spitze 0,28 US‑Dollar, bevor es wieder etwas nachgab, und die Marktkapitalisierung stieg auf über 8 Milliarden US‑Dollar.
Das Handelsvolumen überstieg 2 Milliarden US‑Dollar, da Käufer verstärkt in den Token einstiegen – eine der kräftigsten Bewegungen bei Stellar seit Jahren.
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XLM‑Leerverkäufer stehen unter Short‑Squeeze‑Risiko
Trader, die auf fallende Kurse gesetzt hatten, lösten ihre Wetten rasch auf. Leerverkäufer absorbed rund 12,4 Millionen US‑Dollar an Zwangsliquidationen nach dem 28. Mai – deutlich mehr, als Long‑Positionen im selben Zeitraum verloren. Jede erzwungene Glattstellung sorgte für zusätzlichen Kaufdruck.
Selbst nach dem Anstieg blieben die meisten kurzfristigen Trader weiter leaned auf der Short‑Seite – eine überfüllte Positionierung, die bei stabilen Kursen weitere Eindeckungen erzwingen könnte.
Die Funding‑Rates waren vor dem Kurssprung ins Negative gedriftet – ein Zeichen dafür, dass viele eher mit weiteren Verlusten als mit einem Ausbruch rechneten.
Der Deal veränderte dennoch das Investment‑Narrativ von Stellar, indem er das Netzwerk direkt in die Tokenisierung realer Vermögenswerte einbindet – ein Sektor, der bereits Unternehmen wie Franklin Templeton und WisdomTree anzieht. Die damit verbundenen Bestände sind swelled auf rund 1,82 Milliarden US‑Dollar angewachsen, auch wenn Analysten darauf hinweisen, dass die Integration noch fast zwei Jahre entfernt liegt.
XLM beendet monatelangen Abwärtstrend
Die Bewegung beendete eine lange Phase der Schwäche. XLM hatte sich seit Ende 2025 in einem fallenden Kurskanal bewegt und näherte sich einer Unterstützung um 0,14 US‑Dollar, bevor die Wende in dieser Woche einsetzte. Frühere Ausbruchsversuche nach oben waren jeweils gescheitert, wodurch Verkäufer monatelang die Kontrolle behielten. Die Stimmung blieb während dieses Rückgangs vorsichtig, was erklärt, warum die plötzliche Trendwende so viele Trader auf dem falschen Fuß erwischte.
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