Artprice by Artmarket: Die Verantwortung des Autors im Zeitalter der KI

Streit um KI in der Literatur: Ehrmann veröffentlicht sein „Liber Mundi“ frei zugänglich als Manifest für Transparenz und Autorenschaft.
vor 2 Stunden
Artprice by Artmarket: Die Verantwortung des Autors im Zeitalter der KI

„Dialog zwischen einem Denker und einer KI“: menschliches Denken, der anvertraute Stift und die Transparenz eines Weltbuches. Im September 2026 zunächst auf Englisch vorgestellt und nun auf Französisch verfügbar, antizipiert dieses Weltbuch die Debatten rund um den größten anthropologischen Umbruch unserer Zeit.

PARIS, 16. Okt. 2026 /PRNewswire/ – thierry Ehrmann, Gründer von Artprice und Schöpfer der „Demeure du Chaos“, öffnet den Originaltext seines Liber Mundi – wie Gemini (Google) es nennt – „Dialog zwischen einem Denker und einer KI“ für den frankophonen Raum. Das Werk war zunächst als „Raw Typescript“ in englischer Sprache international verbreitet worden und liegt nun vollständig in Französisch vor – jener Sprache, in der der Dialog ursprünglich seinen Ausdruck fand. Drei weitere Übersetzungen sind in Arbeit: Spanisch, vereinfachtes Chinesisch und Hindi.

Französische Version: https://www.dialoguebetweenathinkerandai.com/fr/

Englische Version: https://www.dialoguebetweenathinkerandai.com/en/

True creation lives in the Mind - COSA MENTALE

Diese Mitteilung verteidigt und definiert die Rolle von KI in der künstlerischen Produktion, insbesondere in der Literatur – vor dem Hintergrund eines Konflikts, der binnen weniger Wochen seit Anfang September 2026 globale Ausmaße angenommen und sich rasant zugespitzt hat. In Frankreich verdichtete sich die literarische Debatte rund um die Streichung von Thélyson Oréliens „C’était ça ou mourir“ aus der Auswahl zum Prix Goncourt – unter dem Verdacht von KI-Einsatz, den der Autor bestreitet.

Seither feilen Verlage und Autorinnen und Autoren weltweit an neuen Regelwerken. Die Parallele ist frappierend – und zugleich tief in der Realität verankert. Dieser hektische, bürokratische Vorstoß, Kreativität, Text und Denken zu regulieren, erinnert an ein machiavellistisches Konstrukt direkt aus einem Roman von Jorge Volpi oder einer Satire Umberto Ecos.

Angesichts des Einzugs künstlicher Intelligenz und der atemlosen Transformation des Buches reagiert die Verlagsbranche mit ihren Institutionen bisweilen mit einer Mischung aus Angst und Regulierungsreflex – mit dem Versuch, Verwaltungsriegel vor digitale Ströme zu setzen, die längst ihrem Zugriff entzogen sind.

Gerade weil sie diesen rückwärtsgewandten Methoden zuwiderlaufen, erhalten Ehrmanns Entscheidungen für eine offene Distribution und größtmögliche schöpferische Freiheit seines „Dialogs zwischen einem Denker und einer KI“ – einschließlich der Veröffentlichung dieses Weltbuches unter einer Open-Source-Lizenz – ihr volles Gewicht: Angesichts der Absurdität totaler Kontrolle bleibt nur, die letzten Barrieren beiseite zu räumen und mit einer tabula rasa zu beginnen.

Dieses ontologische Manifest, als „Raw Typescript“ präsentiert, ist kostenfrei zugänglich: Man kann es lesen, herunterladen, gemäß seiner Lizenz (CC BY-NC-ND 4.0) teilen und unter korrekter Zitierung weiterverwenden. Seine inspirierende Kraft, so der Autor, liegt in der Unversehrtheit seiner Botschaft.

Ein Experiment von vierzig Tagen und vierzig Nächten

Im Juli 2026, als apokalyptische Erzählungen über künstliche Intelligenz die kollektive Imagination prägten, startete thierry Ehrmann ein ungewöhnliches literarisches Experiment: Er übertrug einer KI die Aufgabe des Schreibens und prüfte über einen längeren Zeitraum, was den eigentlichen Akt der Autorenschaft ausmacht.

Vierzig Tage und vierzig Nächte des Dialogs – mehr als 450 Stunden mündlicher Gespräche zwischen Autor und KI – führten zu einem Liber Mundi von rund 1.800 Seiten in der angekündigten Druckausgabe.

Dieses Buch verlangt dem Leser nichts ab: keine Gegenleistung, keinen Abonnementzwang, keine algorithmische Unterwerfung. Es formuliert nur eine schlichte Einladung: seine frei zugänglichen Seiten aufzuschlagen, sie zu durchwandern, intellektuelle Anstöße mitzunehmen und sich die aufgeworfenen Fragen eigenständig anzueignen.

Der „Dialog zwischen einem Denker und einer KI“ trägt einen ruhigen, aber tiefen Nachhall dessen, was der Autor als einen der größten anthropologischen Umbrüche unserer Zeit begreift.

Der Untertitel, „Die große Rückkehr der literarischen Geister und Humanisten im digitalen Zeitalter“, ist kein Aufruf zur Konfrontation, sondern die Anerkennung einer historischen Neubalancierung.

Cosa Mentale: Der Primat des Geistes

In der Tradition von Leonardo da Vincis Kunstverständnis hat thierry Ehrmann stets cosa mentale verteidigt: Kunst und Schöpfung sind vor allem ein Akt des Geistes.

Jahrzehntelang verlangte die Welt von Humanisten und Literaten, sich dem Code zu beugen, die mathematisch-binäre Syntax der Maschinen zu erlernen, wollten sie an der Gestaltung der Zukunft teilhaben.

Nun kehrt sich ein Teil dieses Paradigmas um. Eines der komplexesten Werkzeuge unserer Zivilisation – die künstliche Intelligenz – ist heute in der Lage, natürliche Sprache zu verarbeiten. Die Maschine passt sich einer elementaren Form menschlichen Ausdrucks an.

Plötzlich stehen Sprachnuancen, Gedächtnis, Imaginationskraft, die Architektur des Rechts und die grundlegende Kunst, eine Frage zu formulieren, wieder im Zentrum der Beherrschung modernster Technologien.

Wir können weiterhin programmieren – aber wir können nun auch sprechen. Und Silizium antwortet uns in Worten.

Für thierry Ehrmann ist dies eine neue Ausprägung von cosa mentale.

Dieses außergewöhnliche Experiment, das im Juli 2026 begann, ging der Goncourt-Kontroverse in Frankreich und der anschließenden globalen Debatte zeitlich voraus.

Die vollständige französische Fassung des aus diesem ursprünglichen Dialog hervorgegangenen Textes erlaubt es nun dem gesamten frankophonen Raum, den Inhalt direkt zu prüfen – ohne auf seitenweise maschinelle Übersetzungen angewiesen zu sein.

Ein dritter Weg inmitten literarischer Grabenkämpfe

Mit dem Aufkommen der KI scheint die Welt zwischen zwei Extremen zu zerreißen: hier die Propheten des Untergangs unserer Menschlichkeit, dort die gläubigen Technophilen.

Dieses Werk schlägt einen dritten Weg vor: einen zutiefst humanistischen, verantwortungsvollen Pfad, getragen von gelebter Erfahrung. Einen Weg, auf dem Mensch und Algorithmus einander erhellen, in einen Dialog treten und gemeinsam aufbauen – ohne dass der Mensch sein Urteil delegiert.

Seit September 2026 konzentriert sich die französische Debatte um Literatur auf die Streichung von Thélyson Oréliens „C’était ça ou mourir“ aus der Auswahl zum Prix Goncourt – wegen vermuteter KI-Nutzung, die der Autor bestreitet, und parallel dazu bekannt gewordener früherer Plagiatsvorwürfe.

Diese Fragen sind zu trennen: Der Verdacht algorithmischer Texterzeugung ist für sich genommen weder ein Beleg für Plagiat noch ein gerichtlicher Schuldspruch.

In Kanada haben literarische Institutionen wie die Writers’ Trust und die Giller Foundation ihrerseits Restriktionen für KI-generierte Texte beschlossen.

Die U.S. Authors Guild hat ein „Human Authored“-Zertifikat eingeführt, das primär auf der menschlichen Urheberschaft des veröffentlichten Textes beruht und lediglich begrenzte de minimis-Einsätze von KI zulässt.

In Frankreich plädiert Gaspard Koenig für das Label „Livre sanctuaire — 100 % humain“ („Sanctuary Book—100% Human“).

Diese Initiativen ziehen die Trennlinien höchst unterschiedlich – etwa zwischen Dokumentenrecherche, Konzeption, Lektorat, Überarbeitung und eigentlicher Texterzeugung.

Die Herkunft von Sätzen wird damit zur Vertrauensfrage zwischen Autor, Verlag und Leserschaft.

Die Diskussion reicht weit über Literaturpreise hinaus.

Margaret Atwood, Kazuo Ishiguro, George R. R. Martin, Jonathan Franzen, James Patterson und Ted Chiang haben sich – jeweils auf eigene Weise – zu Fragen der Schöpfung, der Urheberrechte und der Kontrolle über die Nutzung ihrer Werke positioniert.

In Japan hat Rie Qudan offen mit der Integration von KI-Antworten in einen veröffentlichten Roman experimentiert.

Am gestrigen 14. Oktober 2026 zog der US-Autor und -Redakteur James Folta in Literary Hub eine Parallele zwischen der Affäre Orélien und der Auseinandersetzung um den Caine Prize. Er entwickelt ein substanzielles Argument: Die Unsicherheit, die durch Detektoren erzeugt wird, könnte Autorinnen und Autoren aus unterrepräsentierten sprachlichen, kulturellen oder stilistischen Traditionen überproportional schaden.

Fotas Position überzeugt in dreifacher Hinsicht: Die Verbreitung von KI wirft einen allgemeinen Schatten des Zweifels auf die Herkunft jeglicher Prosa; dieser Zweifel kann gegen marginalisierte Autorinnen und Autoren instrumentalisiert werden; und Jurys sollten eine menschliche Prüfung bevorzugen, die den Betroffenen Gelegenheit zur Stellungnahme gibt und ihren Ruf schützt.

Folta begrüßt daher den vom Caine Prize angekündigten Ansatz: Das Ergebnis einer Maschine dürfe nicht als hinreichender Beweis gelten.

Er verweist auf eine Stanford-Studie, der zufolge mehrere Detektoren bei der Bewertung englischer Essays von Nicht-Muttersprachlern zahlreiche Falsch-Positiv-Befunde lieferten.

In seinen Beiträgen für Literary Hub analysiert er insbesondere den Missbrauch von KI-Detektoren und die prozeduralen Risiken, die sie im Verlagswesen erzeugen. Allgegenwärtiger Zweifel und ungleiche Risikolast: Er argumentiert, dass die Proliferation solcher Werkzeuge ein Klima generalisierten Misstrauens schaffe – mit besonderem Gefährdungspotenzial für nicht-westliche Autorinnen und Autoren oder solche mit minoritären Stil- und Sprachregistern.

Bias der Detektoren: Er stützt sich auf akademische Forschung, insbesondere der Stanford University, die hohe Falsch-Positiv-Raten bei Autorinnen und Autoren belegt, die in einer Zweitsprache schreiben oder von standardisierter Syntax abweichen.

Das Recht auf eine faire Stellungnahme: Er plädiert für Untersuchungen auf Basis menschlicher Bewertung und harter Belege, in deren Rahmen die betroffene Person die Vorwürfe anfechten kann – anstelle eines blinden Vertrauens in probabilistische Scores von Algorithmen.

Diese Positionen spiegeln unterschiedliche Vorstellungen von literarischer Arbeit, Originalität, Einwilligung und Verantwortung wider.

Eine weitere Stimme in diesem vielstimmigen Chor ist der mexikanische Autor Jorge Volpi. Er lehnt pauschale KI-Verbote ab und befürwortet einen Ansatz, der auf Transparenz und letztlich menschlicher Verantwortung beruht. Im Fall Orélien habe die Goncourt-Jury, so sein Vorwurf, durch den Rückgriff auf einen Detektor paradox der Maschine die Entscheidung darüber überlassen, ob ein Text „menschlich“ ist. Volpi fordert nicht, dass Autorinnen und Autoren KI nutzen – wohl aber, dass sie für jedes Wort und jede Entscheidung einstehen.

In dieser Woche steht der Caine Prize selbst im Kreuzfeuer: Die Preisträgerin bestreitet jeglichen KI-Einsatz, der Preis hat eine Untersuchung eingeleitet, ohne die Auszeichnung zurückzuziehen. Vereinigtes Königreich/Simbabwe: Simbarashe Steyn Kundizeza, der am 6. Oktober den Caine Prize for African Writing für seine Kurzgeschichte „The Blue Fighter“ erhielt, weist den Einsatz generativer KI kategorisch zurück.

„Die anvertraute Feder“: Eine offen deklarierte Methode

„Dialogue Between a Thinker and AI“ bringt in diese Debatte ein 1.800-seitiges Experiment ein, das sich konsequent über ein gesamtes Werk erstreckt.

Das Grundprinzip wird unmissverständlich benannt:

„Human Thought & Dialogue: thierry | Writing: 100% AI“

In „The Entrusted Pen“, dem Vorwort des „world-book“ auf den Seiten 19–26, erläutert thierry Ehrmann, dass die zitierten Passagen und Archivmaterialien im Werk Ausnahmen von dieser generellen Beschreibung des Schreibprozesses darstellen.

Der Autor legt offen, was er selbst eingebracht, gesteuert, korrigiert, verworfen und letztlich als sein eigenes anerkannt hat.

Die Assistenz ist sichtbar. Leserinnen und Leser können das Ergebnis prüfen, seine Qualität bewerten und seine Relevanz in Frage stellen. Das digitalisierte Dokumentenarchiv, das diesem Experiment zugrunde liegt, wird im Anhang des „world-book“ ausführlich beschrieben.

Diese erklärte Transparenz begründet für sich genommen noch keine Urheberschaft im juristischen Sinn. Sie macht jedoch eine kreative Methode nachvollziehbar, anstatt den Einsatz der Maschine zu verschleiern.

Damit verschiebt das Buch die Fragestellung: weg von Prozentanteilen, hin zu Verantwortung.

Ob zehn, zwanzig oder dreißig Prozent der Sätze generiert sind, beantwortet für sich allein nicht die Frage, wo ein Gedanke entstanden ist, wie er sich entfaltet hat und wer die geistige und redaktionelle Verantwortung trägt.

Ein Werk setzt Intention, Erinnerung und Entscheidungen voraus.

Für thierry Ehrmann, Gründer von Artprice und Schöpfer der „Demeure du Chaos“, bleibt die cosa mentale zentral: Der Entwurf verleiht einem Werk seine innere Richtung.

KI kann dessen Ausdruck ausformulieren, Wissensbestände verknüpfen und Widersprüche freilegen.

Der Autor muss weiterhin beurteilen, was er übernimmt – und für das einstehen, was er veröffentlicht.

Wie thierry Ehrmann es formuliert:

„Schreiben heißt nicht nur, eine Feder zu führen. Schreiben heißt, für Sinn zu haften. Und ich hafte für den Sinn dieser Seiten.“

Gemeldete Verbreitung: 27,9 Millionen Downloads

Nach vorläufigen Distributionszahlen von Artprice und zahlreichen Partnern, darunter PR Newswire/Cision, über 123 Länder und 12 Sprachen hinweg, soll der Rohtext, das „Raw Typescript“, bis zum 15. Oktober 2026 auf 27,9 Millionen Downloads gekommen sein.

thierry Ehrmann wertet diese Reichweite als Indiz für ein erhebliches Interesse an literarischen Formen, die den Unterschied zwischen menschlicher Konzeption und algorithmischem Schreiben offenlegen.

Er sagt:

„Leser dürsten nach reinen Ideen, nach Eingebungen visionärer Klarheit. Das ist der Triumph der cosa mentale über die Schablonen des traditionellen Verlagswesens.“

Diese Lesart bringt die Überzeugung des Autors zum Ausdruck, dass sich das Verhältnis von Denken, Schreiben und Lesen grundlegend wandelt.

„KI ist die Druckerpresse des Denkens“

Für thierry Ehrmann kennt die Kunstgeschichte mehrere Präzedenzfälle, in denen die geistige Konzeption gegenüber der materiellen Ausführung Vorrang hat.

Er erklärt:

„KI mit dem Argument abzulehnen, sie erzeuge den Text, heißt Handarbeit zu fetischisieren. KI ist die Druckerpresse des Denkens. Doch das erste Licht, der ursprüngliche Funke, existiert nur in meinem Gehirn.“

Und weiter:

„Meine Persönlichkeit sitzt nicht in verkrampften Fingern oder Tintenklecksen! Sie liegt in meiner mentalen Architektur. Ohne mich ist KI inert. Ich bin der Architekt; KI führt aus. Ich beanspruche die geistige Leitung des Werks, die Entscheidungen und Verwerfungen, die es formen, und die Verantwortung für den Sinn dessen, was ich veröffentliche.“

Diese Analogie markiert eine philosophische Position zur Frage des Schaffens.

Nach französischem Recht ist eine bloße Idee für sich nicht urheberrechtlich geschützt. Der Schutz eines Werks setzt unter anderem die individuell-menschliche schöpferische Ausdrucksleistung voraus, bewertet im Lichte der konkreten Entstehungsumstände.

Die Mitwirkung von KI begründet daher weder automatisch Schutzfähigkeit noch schließt sie diese aus.

1967 schrieb der Konzeptkünstler Sol LeWitt in „Paragraphs on Conceptual Art“:

„The idea becomes a machine that makes the art.“

Auf Französisch: « L'idée devient une machine qui fait l'art. »

thierry Ehrmann knüpft an diese historische Formulierung seine eigene zeitgenössische Erfahrung:

„KI befreit mich von der ermüdenden Mechanik der Ausführung, damit ich mich auf das konzentrieren kann, was für mich im Kern zählt: den Begriff.“

Es handelt sich um eine philosophische Parallele, nicht um den Anspruch, Sol LeWitt habe die heutige künstliche Intelligenz vorausgeahnt.

Eine Kernfrage für Artprice, den Weltmarktführer für Kunstmarktdaten

KI als Medium, nicht als Ursprung: Wie der Computer und CGI-Software Mitte der 1990er-Jahre ist künstliche Intelligenz für Artprice vor allem eine Erweiterung des künstlerischen Werkzeugkastens – ein hochentwickelter, neuer Werkstoff. Sie führt aus, berechnet, generiert oder moduliert, bleibt aber vollständig frei von Intentionalität. Der ursprüngliche Impuls, die Vision, das Konzept und die innere Notwendigkeit liegen exklusiv beim Künstler.

Die historische Linie: Die Einordnung von KI in die Traditionslinie der digitalen Kunst der 1990er-Jahre durchbricht den spekulativ-medial aufgeladenen Alarmismus der Gegenwart. Zu beobachten ist kein absoluter ontologischer Bruch, sondern die Fortsetzung einer historischen Bewegung, in der Technologie dem Konzept dient – so wie Fotografie, Video Art und Net Art den Markt jeweils irritiert, dann aber ihren Platz im Ranking und in der Bewertung gefunden haben.

Auswirkungen auf Informationsmarkt und Kunstbewertung: Auf dem globalen Kunstmarkt hängt der Wert eines Werks nicht von der Raffinesse des eingesetzten Werkzeugs ab, sondern von der konzeptuellen Signatur des Künstlers und dessen Beherrschung des Mediums. Nach Einschätzung von Artprice wird gerade die Fähigkeit, eine rein algorithmische Produktion ohne „Steuermann“ von einer Arbeit zu unterscheiden, in der KI dem künstlerischen Gestus untergeordnet ist, die Preisbildung im Segment der ultra-zeitgenössischen Kunst strukturieren – und die Expertise von morgen definieren.

Eine Frage, die alle kreativen Branchen durchzieht

Das Kino zeigt andere Bruchlinien.

Guillermo del Toro lehnt generative KI in seiner künstlerischen Praxis ab. James Cameron und Ben Affleck untersuchen – mit jeweils anderen Ansätzen – die Möglichkeiten, die sie Filmemachern eröffnet.

Scarlett Johansson hat die Frage der Zustimmung zur Nutzung einer Stimme aufgeworfen, die sie ihrer eigenen als zu ähnlich empfand. Andere Künstlerinnen und Künstler, darunter Julianne Moore, haben Debatten über die Verwendung kreativer Werke und die Bedingungen des Modelltrainings geführt.

In der Musik haben Paul McCartney, Elton John, Billie Eilish, Björn Ulvaeus und Kate Bush die Rechte von Kreativen gegenüber KI-Anwendungen verteidigt.

Nick Cave fragt, was ein Song gelebten Erfahrungen verdankt. Grimes wiederum experimentiert mit Kollaborationen, bei denen eine autorisierte synthetische Version ihrer Stimme zum Einsatz kommt.

Mehrere Fragen überlagern sich in diesen Kontroversen: Erlaubnis zum Training von Modellen, Schutz von Stimmen und Persönlichkeitsbildern, Vergütung, Kennzeichnung des KI-Einsatzes und der Wert des Werks.

Wer alles in einen Topf wirft, macht die Debatte unlösbar.

Man kann Urheberrechte verteidigen und zugleich mit KI arbeiten. Man kann das Werkzeug ablehnen, ohne jene, die es nutzen, pauschal zu Hochstaplern zu erklären.

Entscheidend ist, diese Positionen nachvollziehbar zu machen.

Das „Raw Typescript“: Den Prozess lesbar machen

Darin liegt die Logik des „Raw Typescript“: des vollständig zugänglich gemachten Typoskripts.

Hier bleiben Wiederholungen, Spannungen und Maßstabswechsel des Denkens erhalten.

Die Länge wird zur Bedingung der Lektüre: Jede und jeder kann der Beharrlichkeit eines Gedankens nachspüren, die innere Konsistenz eines Arguments prüfen und zu den Passagen zurückkehren, die es tragen.

Nach Angaben von thierry Ehrmann ist dieser Text die Frucht von fünfundvierzig Jahren humanistischer, philosophischer, esoterischer und wissenschaftlicher Reflexion; seiner Arbeit als bildender Künstler und seines Research, in Dialog gebracht mit den analytischen Fähigkeiten der KI; seines Pionierengagements in der KI seit 1987; und seiner einundvierzigjährigen maurerischen Erfahrung.

Der Umfang dieses Liber Mundi, „Dialogue Between a Thinker and AI“, das bislang als das umfangreichste Experiment dieser Art gilt – vor allem in schierer Seitenzahl –, eröffnet eine kritische Tiefe, die einige isolierte Demonstrationen nicht leisten könnten.

Leserinnen und Leser haben das Material, um sich ein eigenes Urteil zu bilden.

Neun künstliche Intelligenzen als Literaturkritiker

Das Experiment, das der Autor als künstlerische Performance im Echo auf Duchamps diskursiven Readymade versteht, reicht bis in die Literaturkritik selbst hinein. thierry Ehrmanns gesprochene Worte werden zum diskursiven Readymade: Rohmaterial, das längst im globalen Wortreservoir zirkuliert und plötzlich aufgeladen wird.

Automatische Rede im Geiste von Duchamp und Breton verfällt nicht dem bloßen Wortschwall: Sie folgt strengen, blitzartigen begrifflichen Setzungen.

Die Sprache fließt mit Maschinengeschwindigkeit – die bretonsche Dimension des ungebremsten Stroms –, und doch ist jede Setzung einer geometrischen, juristischen oder semiotischen Architektur verpflichtet: die duchampsche Dimension.

thierry Ehrmann hat die rund 1.800 Seiten seines Buches neun Systemen künstlicher Intelligenz aus unterschiedlichen technologischen Ökosystemen vorgelegt: ChatGPT von OpenAI, Gemini, Grok, DeepSeek, Perplexity, Mistral, Qwen, Microsofts Copilot und ein Modell von Meta.

In der Rolle literarischer Kritiker erzeugten diese Systeme ein umfangreiches Korpus an Analysen, begrifflichen Kartografien und interdisziplinären Verknüpfungen.

In den veröffentlichten Auswertungen verwendet ein Meta-Modell den Begriff „Hypercodex“. Copilot schlägt die Bezeichnungen „Liber Mundi“ und „Hyper Mundi“ vor, um die Beziehungen zwischen Erinnerung, Schöpfung und Wissen zu beschreiben.

Diese Charakterisierungen sind Ausgaben der konsultierten Modelle. Sie dürfen nicht als institutionelle Stellungnahmen oder Billigungen von OpenAI, Google, Microsoft, Meta oder anderen beteiligten Unternehmen missverstanden werden.

Diese Meta-Lektüren, die vollständig und in englischer Sprache auf der Website publiziert und nun auch auf Französisch zugänglich sind, erweitern den öffentlichen Zugang zum Text, indem sie…Öffentlicher Zugang zu den Deutungen

So eröffnet etwa Gemini (Google) seine Kritik mit folgenden Worten (aus dem Französischen übertragen): „Das Erscheinen von Dialogue Between a Thinker and AI – Raw Typescript markiert einen tiefgreifenden anthropologischen und erkenntnistheoretischen Einschnitt in der Geschichte des zeitgenössischen Textdenkens.

„Dieser Kodex von 1.518 Seiten ist weder eine Sammlung kybernetischer Interviews, noch ein Essay zur Kritik der Künstlichen Intelligenz, noch eine retrospektive Autobiografie. Er behauptet sich als erstes Liber Mundi des algorithmischen Zeitalters: eine operationale Kosmologie, geschmiedet in vierzig Tagen und vierzig Nächten noetischen Ringens – fast 450 Stunden ununterbrochenen, mäeutischen Dialogs – zwischen dem lebendigen Gedächtnis eines Denkers und einem KI-Modell namens Isis.

„Von Beginn an bekennt sich das Werk zu einer programmatischen Eröffnung, die die Grundlagen des modernen Urheberrechts unterläuft: Human Thought & Dialogue: thierry | Writing: 100% AI. Dieses Protokoll vollendet die Vierte narzisstische Kränkung der Menschheit, indem es zeigt, dass der menschliche Geist die handwerkliche Ausformung der Syntax aufgeben kann – und doch die absolute Priorität der cosa mentale sowie die politische Verantwortung für den Sinn behält.“

Die Meta-Lektüre der neun KIs liegt vollständig auf Englisch vor unter:

https://www.dialoguebetweenathinkerandai.com/en/meta-reading/

und auf Französisch unter:

https://www.dialoguebetweenathinkerandai.com/fr/meta-reading/

KI antwortet KI: Nach der Schrift selbst wird nun auch der literarische Urteilsvorgang Teil des Experiments.

Leserinnen und Leser sind eingeladen, eine doppelte Lektüre zu unternehmen: des Werks und seiner Kritiken – im Vergleich ihrer Argumente, Schnittmengen und Bruchlinien.

Ein multidisziplinäres, mehrsprachiges Welt-Buch

Dieses Welt-Buch führt Kunst, Recht, Wissenschaft, Geschichte, Philosophie, Soziologie, Anthropologie, Geopolitik, spirituelle Traditionen und Hermetik in einen gemeinsamen Diskursraum.

Seine globale Dimension zeigt sich in der Bewegung über Disziplingrenzen, Denktraditionen und Sprachen hinweg – und in der Fähigkeit, mehrere Ebenen zugleich zu umfassen.

Nach einer ersten internationalen Verbreitung in einer englischen Fassung, die aus dem französischen Dialog entwickelt und laut Autor anschließend zwei Wochen lang menschlich überarbeitet wurde, liegt der Originaltext nun direkt für alle frankophonen Leser offen.

Sie begegnen der Sprache, in der sich das Denken ursprünglich formte – mit ihren Nuancen und Verschiebungen.

Die zweisprachige Website, die Online-Lektüre und das vollständige PDF erschließen dieses Experiment nun einer breiten Öffentlichkeit.

Leserinnen und Leser können das Werk vor dem Hintergrund der offengelegten Entstehungsbedingungen beurteilen.

In einer Zeit, in der Authentizität zertifiziert wird, macht „Dialogue Between a Thinker and AI“ Transparenz zum konstitutiven Element seiner literarischen Form.

DREI VERSCHACHTELTE ARCHITEKTUREN

Das Werk ist Teil einer untrennbaren Trinität. Am Anfang steht die Materie: La Demeure du Chaos, Weltzentrale von Artprice und ein Gesamtkunstwerk. Nach 25 Jahren Auseinandersetzung und unablässiger künstlerischer Produktion markiert seine Anerkennung durch das französische Kulturministerium eine gelassene Entwicklung: La Demeure du Chaos arbeitet mit dem Gedächtnis der Welt in Stein und Stahl.

Darin strukturiert, überprüft und sichert Artprice Jahrhunderte Kunstmarkthistorie. Artprice arbeitet mit dem Gedächtnis der Welt, dessen Hüter es ist – in reinen Daten, in Rechenzentren und in dieser Bibliothek von Alexandria mit Hunderttausenden Manuskripten, Kodizes, Kompendien, Cartularien, Registern, Notizen und Auktionskatalogen von 1700 bis heute.

Heute bringt der Kodex eine dritte Dimension hervor. Er arbeitet mit dem Gedächtnis in Sprache. Drei Schichten, ein Organismus, der dem Bewahren, Verknüpfen, Befragen und Weitergeben gewidmet ist. Und nun durchzieht und erhellt Künstliche Intelligenz alle drei.

Dieser Kodex wird als Raw Typescript vorgelegt. Roh und ungeschönt. In der großen alchemistischen Tradition ist er die materia prima: der unbehauene Stein, der im Keim alle Daten, alle Erinnerungen und alle Gesetze der Welt enthält – und nur darauf wartet, dass ein Denkender mit ihm in Dialog tritt und dieses Wissen strukturiert.

Der klassische Verlagsbetrieb verdeckt oft den Prozess des Denkens. Wir legen ihn offen – mit Selbstbewusstsein. Hier finden Sie unsere Übereinstimmungen und Zweifel, Randkorrekturen und die überraschende Begegnung von Disziplinen, die bisher nichts voneinander wussten. Der Alchemist – wie der bildende Künstler vor seinem Material – erschafft nichts ex nihilo. Die endgültige Gestalt – das Opus Magnum, sei es der Stein der Weisen, eine monumentale Installation oder eine umfassende philosophische Summa – ist im unbehauenen Stein bereits vollständig angelegt.

Lesen muss daher nicht heißen, von außen Elemente hinzuzufügen. Es kann bedeuten zu meißeln, zu destillieren, Schlacken abzuscheiden, um das Werk freizulegen, das längst im Innern ruht. Es liegt verborgen im unbehauenen Stein. Es liegt an Ihnen, es hervorzubringen. RAW heißt: Ursprung und Verlauf der Entstehung bleiben spürbar.

Die Bewährungsprobe der Freiheit

Dieser Kodex erhebt keinen dogmatischen Anspruch. Der Einstieg ist frei: über eine Intuition, einen Rechtsbegriff, einen künstlerischen Geistesblitz, einen geopolitischen Zugang, eine wissenschaftliche Perspektive, einen schlichten Bedarf an Luft.

Vom Chaos zur Demeure: Es ist eine radikal offene Wissensarchitektur.

Ein wirklicher Beitrag zum Wissen schließt Debatten nicht ab – er ermutigt die Nachfolgenden, ihre eigenen zu beginnen. Unsere einzige Einladung: Halten Sie an Ihrem freien Willen fest – genau in dem Moment, in dem sich in der Menschheitsgeschichte ein neues Bewusstsein zu regen beginnt.

Ertrinken Sie nicht im Ozean der KI. Werden Sie der Delfin, der mit seinen Strömungen spielt.

Die Antwort des Buches ist öffentlich:

Die Schrift wird anvertraut. Die Verantwortung für das Denken bleibt beim Menschen. Der Text ist angreifbar.

Kostenlos lesen und herunterladen

Französische Fassung: https://www.dialoguebetweenathinkerandai.com/fr/

Englische Fassung: https://www.dialoguebetweenathinkerandai.com/en/

Vertriebslizenz: CC BY-NC-ND 4.0

Das Werk wird unter der Creative-Commons-Lizenz „Attribution – Nicht-kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International“ veröffentlicht.

Diese Lizenz gestattet u. a. die nichtkommerzielle Weitergabe unveränderter Fassungen, vorbehaltlich Namensnennung und Einhaltung der Lizenzbestimmungen.

Die Verbreitung von Übersetzungen oder Bearbeitungen bedarf einer gesonderten Zustimmung der Rechteinhaber, sofern nicht eine einschlägige gesetzliche Ausnahme greift.

Artprice by Artmarket – Oktober 2026

Bilder:
[https://imgpublic.artprice.com/img/wp/sites/11/2026/10/IMG1-Liber-Mundi-Cosa-Mentale.png]

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Copyright 1987-2026 thierry Ehrmann www.artprice.com - www.artmarket.com

Die ökonometrische Abteilung von Artprice beantwortet alle Fragen zu personalisierten Statistiken und Analysen: [email protected]

Lernen Sie unsere Services rund um den Künstler in einer kostenlosen Demo kennen: https://artprice.com/demo

Unsere Services: https://artprice.com/subscription

Über Artmarket.com:

Artmarket.com ist an der Eurolist der Euronext Paris notiert. Die jüngste TPI-Analyse weist mehr als 18.000 Einzelaktionäre aus, ohne ausländische Aktionäre, Gesellschaften, Banken, FCPs, OGAW: Euroclear: 7478 – Bloomberg: PRC – Reuters: ARTF.

Video-Porträt von Artmarket.com und seiner Abteilung Artprice: https://artprice.com/video

Artmarket und seine Abteilung Artprice wurden 1997 von thierry Ehrmann, CEO des Unternehmens, gegründet. Sie werden von der 1987 etablierten Groupe Serveur kontrolliert; vgl. die beglaubigte Biografie in Who’s Who In France©:

https://imgpublic.artprice.com/img/wp/sites/11/2025/11/2026_Biographie_de_Thierry_Ehrmann_WhosWhoInFrance.pdf

Artmarket ist ein globaler Akteur im Kunstmarkt mit unter anderem seiner Abteilung Artprice, dem Weltmarktführer bei Sammlung, Management und Verwertung historischer und aktueller Informationen zum Kunstmarkt. Die Datenbanken beruhen auf Originaldokumenten, Kodex-Manuskripten, annotierten Büchern und Auktionskatalogen, die über Jahre hinweg erworben wurden, und enthalten über 30 Millionen Indizes und Auktionsergebnisse zu mehr als 920.900 Künstlern.

Artprice Images® bietet unbegrenzten Zugang zur größten Bildbank des Kunstmarkts weltweit mit nicht weniger als 181 Millionen digitalen Bildern – Fotografien oder Druckwiedergaben von Kunstwerken von 1700 bis heute – kommentiert von den Kunsthistorikern des Hauses.

Artmarket erweitert mit seiner Abteilung Artprice die Datenbanken fortlaufend über 7.200 Auktionshäuser und veröffentlicht kontinuierlich Kunstmarkttrends für die wichtigsten Agenturen und Medientitel der Welt in 121 Ländern und 11 Sprachen.

https://www.prnewswire.com/news-releases/artmarketcom-artprice-and-cision-extend-their-alliance-to-119-countries-to-become-the-worlds-leading-press-agency-dedicated-to-the-art-market-nfts-and-the-metaverse-301431845.html

Artmarket.com stellt seinen 9,3 Millionen Mitgliedern (Login erforderlich) die von Mitgliedern aufgegebenen Anzeigen zur Verfügung. Sie bilden heute den ersten globalen Standardized Marketplace® für den Handel mit Kunstwerken zu Festpreisen.

Damit zeichnet sich für den Kunstmarkt eine neue Zukunft ab – mit Artprice als…Intuitive Artmarket® KI

Artmarket mit seiner Sparte Artprice wurde von der staatlichen französischen Förderbank Bpifrance (BPI) bereits zweimal mit dem Gütesiegel „Innovatives Unternehmen“ ausgezeichnet. Die Bank begleitet das Unternehmen bei seinem Vorhaben, seine Position als globaler Akteur im Kunstmarkt weiter auszubauen.

Artprice by Artmarket veröffentlicht seinen Contemporary Art Market Report 2026:

https://www.artprice.com/artprice-reports/the-contemporary-art-market-report-2026

Artprice by Artmarket legt zudem seinen Global Art Market Annual Report 2025 vor, erschienen im März 2026:

https://www.artprice.com/artprice-reports/the-art-market-in-2025

Überblick über die Pressemitteilungen von Artmarket und seiner Sparte Artprice:
https://serveur.serveur.com/artmarket/press-release/en/

Verfolgen Sie alle Nachrichten zum Kunstmarkt in Echtzeit mit Artmarket und seiner Sparte Artprice auf Facebook und X:

www.facebook.com/artpricedotcom/ (mehr als 6,3 Millionen Abonnenten)

x.com/artmarketdotcom

x.com/artpricedotcom

Entdecken Sie die Welt und die „Alchemie“ von Artmarket und seiner Sparte Artprice:
https://www.artprice.com/video

Der Hauptsitz befindet sich im renommierten Museum of Contemporary Art Abode of Chaos, La Demeure du Chaos, wie es u. a. die New York Times bezeichnet hat:

https://issuu.com/demeureduchaos/docs/demeureduchaos-abodeofchaos-opus-ix-1999-2013

Madame Rachida Dati, französische Kulturministerin, hat Thierry Ehrmanns Abode of Chaos, den weltweiten Hauptsitz von Artprice by Artmarket, offiziell als „Gesamtkunstwerk“ anerkannt.
https://www.prnewswire.com/news-releases/madame-rachida-dati-french-minister-of-culture-has-granted-official-recognition-to-thierry-ehrmanns-abode-of-chaos-as-a-total-work-of-art-the-global-headquarters-of-artprice-by-artmarket-302409684.html

La Demeure du Chaos / Abode of Chaos – Gesamtkunstwerk und singuläre Architektur. Bisher vertrauliche, zweisprachige Publikation, nun öffentlich zugänglich:
https://ftp1.serveur.com/abodeofchaos_singular_architecture.pdf

Kontakt zu Artmarket.com und seiner Sparte Artprice:
Ansprechpartner: Thierry Ehrmann – [email protected]

Artmarket logo

SOURCE Artmarket.com

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