Bitcoin muss $103K durchbrechen, um bullisches Momentum zu gewinnen, sagt Analyst angesichts schwächer werdender Indikatoren

Alexey Bondarev
Alexey BondarevFeb, 13 2025 9:30
Analyst warns of Bitcoin correction risk

Der Kryptowährungsanalyst und Händler Jason Pizzino hat angesichts der anhaltenden Marktprobleme einen bärischen Ausblick auf Bitcoin geäußert. In einem kürzlich mit seinen 348.000 YouTube-Followern geteilten Video betonte Pizzino die zunehmende Wahrscheinlichkeit eines Abschwungs bei Bitcoin und anderen Kryptowährungen.

Pizzino weist auf das rückläufige Interesse an Bitcoin als bärisches Indiz hin.

„Ein Aspekt, den ich beobachte, ist das verminderte Suchinteresse an Bitcoin und Krypto, wie durch Google Trends gezeigt. Aktuelle Volumina liegen bei 24 von maximal 100 für Bitcoin und 12 für Krypto“, erklärte er.

Im weiteren Kontext merkte Pizzino an, dass rückläufige tägliche Handelsvolumina, die alle innerhalb eines 24-Stunden-Zeitraums auf zentralen Börsen ausgeführten Trades widerspiegeln, ebenfalls einen bärischen Trend signalisieren. „Die Handelsvolumina sind nicht unter 50 Milliarden gefallen, noch haben sie zu Tiefstständen von 30 Milliarden zurückgefunden, aber sie sind weit von früheren Höchstständen von 130 Milliarden entfernt. Das Muster zeigt klar rückläufige Trends mit niedrigeren Hochs und niedrigeren Tiefs“, beobachtete er.

Damit sich das Momentum von Bitcoin positiv verändert, gibt Pizzino an, dass der Preis wesentliche Widerstandsniveaus überschreiten müsste. „Der kritische Punkt, den es zu beobachten gilt, ist das am 3. Februar erreichte Hoch bei $102,600. Damit das Momentum bullisch wird, muss Bitcoin über $103,000 brechen und sich darüber halten, indem es am Tagesende oberhalb dieser Niveaus schließt,“ erklärte er.

Zum Zeitpunkt des Schreibens handelt Bitcoin bei $96,220.

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Alexey Bondarev

Alexey Bondarev ist Head of Content bei Yellow.com und berichtet seit 10 Jahren über Krypto. Er ist auf tiefgehende Research- und Learn-Artikel spezialisiert, mit Schwerpunkt auf analytischer Berichterstattung, Branchenkontext und den größeren Kräften, die den Kryptomarkt prägen – von der KI-Ära und Sicherheitstechnologien bis hin zu Innovationen im Fintech-Bereich. Er ist überzeugt, dass alles Digitale in naher Zukunft alles Analoge überholen wird, und arbeitet intensiv daran, dies Wirklichkeit werden zu lassen.

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