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Bitcoin steigt auf 94.000 $ wegen Spannungen in Venezuela, trotz Rückgang des Handelsvolumens auf 2‑Jahres‑Tief

Bitcoin steigt auf 94.000 $ wegen Spannungen in Venezuela, trotz Rückgang des Handelsvolumens auf 2‑Jahres‑Tief

Bitcoin (BTC) erreichte am Montag 94.026 $, den höchsten Stand seit dem 11. Dezember.

Die Rallye erfolgte, als Risikoanlagen gained, nachdem ein US-Militäreinsatz in Venezuela zur Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro geführt hatte.

US-Aktien legten um etwa 1 % zu, während Gold über 4.400 $ pro Unze sprang.

Allerdings sind die Spot-Handelsvolumina für Kryptowährungen laut der Onchain-Analyseplattform Glassnode auf den niedrigsten Stand seit Ende 2023 collapsed.

Was passiert ist

Bitcoin kletterte während der Handelssitzung am Montag durch wichtige technische Niveaus.

Die Kryptowährung überschritt ihren exponentiellen 50-Tage-Durchschnitt sowie den Jahreseröffnungskurs 2025 bei 93.500 $ auf Bitstamp.

Präsident Donald Trump announced Saturday that U.S. forces had captured den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro in einer Militäroperation.

Trump erklärte, die USA würden Venezuela vorübergehend „führen“, bis ein stabiler Übergang erreicht sei.

Die geopolitische Entwicklung löste Käufe bei Risikoanlagen einschließlich Aktien, Rohstoffen und Kryptowährungen aus.

Gold sprang um 2,5 %, während US-Aktienindizes 1 % zulegten.

Händler beschrieben die Bewegung eher als Fortsetzung der Positionierungen zu Jahresbeginn denn als Ausdruck fundamentaler Nachfrage.

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Warum das wichtig ist

Die Kursstärke trat vor dem Hintergrund einer sich verschlechternden Markttiefe auf.

Glassnode warnte, dass die nachlassende Nachfrage in starkem Kontrast zu den steigenden Kursen steht und auf eine dünne Liquidität hinweist.

Das Handelsvolumen ist auf Niveaus gefallen, die seit Ende 2023 nicht mehr gesehen wurden.

Geringe Mempool-Aktivität und minimale Transaktionsgebühren signalisieren eine reduzierte Netzwerknutzung.

Analysten wie Willy Woo äußerten Bedenken hinsichtlich der Orderbuch-Liquidität, die die aktuellen Kursniveaus stützen soll.

Die Diskrepanz zwischen steigenden Kursen und fallendem Volumen deutet auf eine Anfälligkeit für scharfe Rückgänge hin, falls Verkaufsdruck aufkommt.

Marktteilnehmer sehen die Entwicklungen in Venezuela eher als Auslöser von Volatilität denn als fundamentalen Treiber für eine nachhaltig höhere Kryptonachfrage.

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