Bitget hat 15 tokenisierte Aktien und börsengehandelte Fonds als zulässige Margin-Assets in seinem Unified Trading Account hinzugefügt und damit das Spektrum der Sicherheiten für Futures-Trader erweitert.
Erweiterung der Bitget-Margin
Die Börse gab an, dass die Änderung am 4. Juni in der Zeitzone UTC+8 innerhalb ihres Multi-Asset Mode für USDT-M-Futures in Kraft trat. Inhaber können sie nun beim Handel als Sicherheit verpfänden und so Kapital für andere Positionen freisetzen. Zuvor waren die Token nur für den Spot-Handel nutzbar.
Die Liste der zulässigen Assets umfasst 15 Namen. Dazu gehören tokenisierte Versionen von Apple, Amazon, Meta, Tesla, Nvidia und Microsoft, Index-Tracker wie rQQQ und rSPY sowie Chiphersteller wie Intel, ASML und Broadcom.
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Nachfraggetriebener Schritt
Gracy Chen, CEO von Bitget, bezeichnete dies als nachfraggetriebenen Schritt. Ihrer Aussage nach sorgt die Erweiterung für „ein nahtloseres Erlebnis zwischen Krypto- und traditionellen Marktprodukten“ und bietet Nutzern mehr Möglichkeiten, ihre Bestände zu nutzen. Für Trader liegt der Reiz in der Kapitaleffizienz, da Mittel zwischen Spot und Futures verschoben werden können, ohne Bestände in einen einzelnen Settlement-Asset umwandeln zu müssen.
Die Einführung erweitert Bitgets übergreifende Universal Exchange, die Krypto, tokenisierte Instrumente und Derivate unter einem einzigen Konto bündelt. Diese Plattform bietet inzwischen mehr als 100 tokenisierte Aktien, Fonds, Rohstoffe, Devisenprodukte und Edelmetalle über globale Märkte hinweg.
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