Der Krypto-Verwahrer BitGo hat einen Antrag gestellt, um 201 Millionen US‑Dollar in einem US‑Börsengang aufzunehmen, der das Unternehmen mit etwa 1,85 Milliarden US‑Dollar bewertet.
Das in Palo Alto ansässige Unternehmen plans, 11 Millionen Aktien zu je 15 bis 17 US‑Dollar an der New York Stock Exchange unter dem Ticker „BTGO“ zu verkaufen.
Goldman Sachs und Citigroup führen das Konsortium der Konsortialbanken für das am Montag angekündigte Angebot an.
Was ist passiert
BitGo und bestehende Aktionäre offered zusammen 11,8 Millionen Aktien an.
Der Umsatz erreichte im ersten Halbjahr 2025 4,19 Milliarden US‑Dollar und vervierfachte sich damit nahezu von 1,12 Milliarden US‑Dollar.
Das Unternehmen verwaltet Kryptowährungen im Wert von 90 Milliarden US‑Dollar für 1,14 Millionen Nutzer.
Der Nettogewinn sank trotz des Umsatzsprungs aufgrund höherer Betriebskosten von 30,9 Millionen US‑Dollar auf 12,6 Millionen US‑Dollar.
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Warum das wichtig ist
BitGo received im Dezember 2025 eine bedingte Genehmigung vom Office of the Comptroller of the Currency, als nationale Trust‑Bank zu operieren.
Die Lizenz verschafft BitGo eine Position, die es dem Unternehmen ermöglichen könnte, unter neuer Bundesgesetzgebung als Stablecoin‑Emittent zu qualifizieren.
Der Börsengang folgt auf jüngste Listings von Circle, Bullish und Figure, während die Wall Street zunehmend Unternehmen für Krypto‑Infrastruktur aufnimmt.
Gründer Mike Belshe wird durch eine Dual‑Class‑Aktienstruktur die Mehrheitsstimmrechte behalten.
Das Angebot ist der erste große Krypto‑IPO des Jahres 2026, nachdem der Marktverkauf im Oktober die Hürden für Digital‑Asset‑Unternehmen auf der Suche nach Investorengeldern erhöht hat.
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