Drei der frühesten externen Wetten von Google – auf SpaceX, Anthropic und Waymo – haben inzwischen einen kombinierten Wert von über 350 Mrd. $, nachdem es zu einem record stock market debut kam.
Zentrale Punkte:
- Google zahlte 2015 rund 900 Mio. $ für eine SpaceX‑Beteiligung, die heute etwa 140 Mrd. $ wert ist.
- Der Konzern hält knapp 14 % an Anthropic und die Mehrheit an Waymo, zwei der gefragtesten Namen in den Bereichen KI und Robotaxis.
- Zusammengerechnet kommen die drei Beteiligungen auf über 350 Mrd. $ – weit mehr, als Google ursprünglich investierte.
SpaceX‑IPO bläht Googles Anteil auf
SpaceX ging am 12. Juni an der Nasdaq an die Börse, und der Raketenhersteller raised rund 75 Mrd. $ beim größten je verzeichneten Börsengang. Die Aktien climbed am ersten Tag um 19 %, schlossen nahe 161 $ und trieben die Marktkapitalisierung auf über 2 Billionen $. Der Börsengang machte Elon Musk außerdem zum ersten Billionär der Welt.
Alphabet, Googles Mutterkonzern, schrieb 2015 einen Scheck über 900 Mio. $ für knapp 7 % des Unternehmens, das damals mit 12 Mrd. $ bewertet wurde. Dieser Anteil ist inzwischen auf dem Papier auf knapp 140 Mrd. $ swelled und damit auf etwa das 150‑Fache gestiegen.
Die Verbindung zwischen den beiden Firmen geht über die frühe Beteiligung hinaus. Google hat sich kürzlich verpflichtet, SpaceX bis 2029 rund 920 Mio. $ pro Monat für Rechenleistung im KI‑Bereich zu zahlen. Dieser Deal speist Einnahmen zurück in das Raketenunternehmen, während Google zugleich von den steigenden Kursen profitiert.
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Anthropic‑ und Waymo‑Wetten steigen im Wert
Dasselbe Muster zeigt sich bei Googles nicht börsennotierten Beteiligungen. Das Unternehmen holds etwa 14 % an Anthropic, dem Entwickler des Claude‑Chatbots – ein Anteil, der beim jüngsten Bewertungsstand von 965 Mrd. $ rund 135 Mrd. $ wert ist.
Google hat sich inzwischen committed, bis zu weitere 40 Mrd. $ in Anthropic zu investieren und damit eine der größten Wetten im KI‑Bereich zu vertiefen. Eine separate Finanzierungsrunde im Februar valued Waymo, die Robotaxi‑Sparte, die es weiterhin kontrolliert, mit 126 Mrd. $. Diese Einheit bietet inzwischen kostenpflichtige fahrerlose Fahrten in mehreren US‑Städten an und nimmt Tokio sowie London ins Visier.
Renditen verändern Alphabets Bilanz
Investoren betrachten Alphabet zunehmend teilweise als Wagniskapitalfonds. Die Bewertungen der privaten Beteiligungen schwanken jedes Quartal, und eine einzige Neubewertung kann an die Gewinne des Suchgeschäfts heranreichen.
Der Effekt zeigt sich bereits in den Zahlen. Alphabet erzielte im ersten Quartal 2026 einen Rekordgewinn, und ein großer Teil davon stammte aus der Aufwertung privater Beteiligungen, angeführt von Anthropic, nicht aus dem Anzeigengeschäft. Der SpaceX‑Börsengang fügt diesem Kontobuch nun eine börsennotierte – und deutlich volatilere – Position hinzu.
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