Justin Sun wirft World Liberty Financial vor, versteckte Token-Einfrierfunktion in 75-Millionen-Dollar-Deal zu verbergen

Justin Sun wirft World Liberty Financial vor, versteckte Token-Einfrierfunktion in 75-Millionen-Dollar-Deal zu verbergen

Justin Sun, Gründer von (TRX) und Architekt der Tron‑Blockchain, beschuldigte World Liberty Financial, eine versteckte Blacklisting‑Funktion in den WLFI Token‑Smart‑Contract eingebaut zu haben, und bezeichnete dies als Verletzung der Anlegerrechte.

Suns WLFI‑Vorwürfe

In einem Beitrag auf X sagte Sun, die von Trump unterstützte DeFi‑Plattform habe sich selbst die einseitige Befugnis gegeben, „die Eigentumsrechte jedes Token‑Inhabers ohne Vorankündigung, ohne Grund und ohne Rechtsmittel zu einfrieren, einzuschränken und faktisch zu konfiszieren“. Er behauptete, kein Investor sei vor der Kapitalzusage über diese Funktion informiert worden.

Sun, der 75 Millionen US‑Dollar in das Projekt investiert hat, bezeichnete sich als „erstes und einzig größtes Opfer“, nachdem seine Wallet im Jahr 2025 auf die Blacklist gesetzt worden sei.

Die Sperrung betraf laut Daten von Arkham Intelligence rund 595 Millionen freigeschaltete Token im Wert von etwa 107 Millionen US‑Dollar zum damaligen Zeitpunkt.

Er nannte die Governance‑Abstimmungen von WLFI „voreingestellt“ und sagte, wichtige Informationen seien den Teilnehmern vorenthalten worden. Sun warf dem Team vor, Gebühren ohne ordnungsgemäße Genehmigung abgezogen und die Krypto‑Community wie „einen persönlichen Geldautomaten“ behandelt zu haben.

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Suns wechselnde Haltung zu Trumps Krypto‑Politik

Trotz seiner Vorwürfe bezeichnete sich Sun als „glühenden Unterstützer von Präsident Trump und seiner krypto‑freundlichen Politik“. Er sagte, er habe World Liberty Financial unterstützt, weil das öffentliche Versprechen des Projekts finanzielle Freiheit und die Abschaffung von Intermediären für die breite US‑Bevölkerung in Aussicht gestellt habe.

Sun forderte das WLFI‑Team auf, seine Token umgehend freizuschalten. Er drängte das Projekt, Transparenz zu praktizieren und integer zu handeln, anstatt sich so zu verhalten, wie er es als Fehlverhalten beschrieb.

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