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Neue Forschungsarbeit identifiziert sechs offene Probleme in der Blockchain-Datenschutztechnologie

Neue Forschungsarbeit identifiziert sechs offene Probleme in der Blockchain-Datenschutztechnologie

Forscher von Mysten Labs, der Yale University und der George Mason University haben eine aktualisierte Version einer umfassenden akademischen Studie veröffentlicht, die privacy-preserving techniques across blockchain systems untersucht.

Die Arbeit mit dem Titel „SoK: Privacy-Preserving Transactions in Blockchains“ wurde ursprünglich im Dezember 2024 eingereicht und am 3. Januar 2026 revised.

Zu den Autoren gehören Foteini Baldimtsi von der George Mason University und Mysten Labs, Kostas Kryptos Chalkias von Mysten Labs, Varun Madathil von der Yale University und Arnab Roy von Mysten Labs.

Das Systematisierungspapier analysiert Datenschutztechniken sowohl in UTxO-basierten als auch in kontobasierten Blockchain-Architekturen.

Was passiert ist

Das 32‑seitige Forschungspapier kategorisiert Datenschutzstufen, darunter Vertraulichkeit, K-Anonymität, vollständige Anonymität und Sender-Empfänger-Unverknüpfbarkeit.

Die Forscher untersuchten implementierte Systeme wie Zcash (ZEC), Monero (XMR), Dash (DASH) und Firo (FIRO) sowie akademische Vorschläge.

Die Studie identifizierte sechs offene Probleme im Blockchain-Datenschutz, darunter zustandslose Verifikation, Unterstützung für Light Clients und effiziente anonyme kontobasierte Systeme.

Die Forscher evaluated die Benutzerfreundlichkeit wichtiger datenschutzorientierter Kryptowährungen, einschließlich Transaktionsgeschwindigkeit, Benutzerfreundlichkeit und einzigartiger Funktionen.

Das Papier überprüft kryptografische Techniken wie Zero-Knowledge-Beweise, Ringsignaturen, Stealth-Adressen und Mixing-Protokolle.

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Warum das wichtig ist

Die Forschung bietet einen Rahmen zum Vergleich von Datenschutzlösungen, da Blockchain-Entwickler mit zunehmender regulatorischer Kontrolle konfrontiert sind.

Den Ergebnissen zufolge liefert kein bestehendes System gleichzeitig starke Anonymität, sublineares On-Chain-Datenwachstum und Light-Client-Verifikation.

Das Papier stellt fest, dass das Erreichen vollständiger Anonymität in kontobasierten Systemen eine Validatorarbeit erfordert, die proportional zur Gesamtzahl der Nutzer ist, was es unpraktisch macht.

Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass datenschutzfreundliches Blockchain-Design grundlegende Kompromisse zwischen Datenschutzgarantien, Skalierbarkeit und regulatorischer Compliance erfordert.

Die Studie dient als technische Referenz für Protokolldesigner, die Datenschutzmechanismen auf Grundlage spezifischer Randbedingungen und Anforderungen auswählen.

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