Die Securities and Exchange Commission und die Commodity Futures Trading Commission haben ihre gemeinsame Veranstaltung zur Aufsicht über Kryptowährungen vom 27. Januar auf den 29. Januar verlegt.
SEC-Vorsitzender Paul Atkins und CFTC-Vorsitzender Michael Selig will hold die öffentliche Sitzung von 14:00 bis 15:00 Uhr Eastern Time im CFTC-Hauptsitz ab.
Die Veranstaltung konzentriert sich auf die Harmonisierung der aufsichtsrechtlichen Ansätze zwischen den Behörden. Eleanor Terrett von Crypto in America wird nach den einleitenden Bemerkungen ein Kamingespräch zwischen den Vorsitzenden moderieren.
Beide Behörden beschrieben die aktuellen Kryptowährungsvorschriften als „unklar in der Anwendung und fehlausgerichtet im Design, beruhend ausschließlich auf überkommenen, zuständigkeitsbezogenen Silos“.
Die gemeinsame Erklärung references direkt das erklärte Ziel von Präsident Trump, die Vereinigten Staaten zur „Kryptohauptstadt der Welt“ zu machen.
Was ist passiert
Die CFTC und die SEC gaben die Terminänderung am 26. Januar in separaten Mitteilungen bekannt. Die einstündige Veranstaltung wird live auf der Website der SEC übertragen; für Besucher vor Ort öffnen die Türen um 13:30 Uhr.
Die Sitzung folgt auf einen Runden Tisch vom 29. September 2025, bei dem Regulierer erstmals Harmonisierungsprioritäten diskutierten.
Dieses frühere Treffen konzentrierte sich auf Informationsaustauschvereinbarungen und gemeinsame Prüfungen, um doppelte Anforderungen zu verringern.
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Warum das wichtig ist
Jahrelange Zuständigkeitsstreitigkeiten zwischen SEC und CFTC führten zu dem, was Branchenteilnehmer als „Regulierung durch Durchsetzung“ bezeichneten. Die SEC stuft die meisten digitalen Vermögenswerte typischerweise als Wertpapiere ein, während die CFTC viele Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) als Rohstoffe betrachtet.
Diese Zersplitterung zwang Kryptounternehmen dazu, widersprüchliche Regeln beider Behörden zu navigieren. Prominente Durchsetzungsmaßnahmen gegen Börsen wie Coinbase und Binance erfolgten ohne klare aufsichtsrechtliche Leitlinien zu Klassifizierungsstandards.
Das Repräsentantenhaus hat im Juli 2025 mit parteiübergreifender Unterstützung den „Digital Asset Market Clarity Act“ passed. Die Gesetzgebung würde der CFTC die ausschließliche Zuständigkeit für digitale Rohstoff-Spotmärkte übertragen, während die SEC weiterhin die Aufsicht über Wertpapiere behielte.
Die Landwirtschafts- und Bankausschüsse des Senats überarbeiten den Gesetzentwurf derzeit, um Zuständigkeitskonflikte zu bereinigen. Die Umsetzung bleibt ungewiss, da Kongressausschüsse über konkurrierende Definitionen digitaler Vermögenswerte debattieren.
Regulatorischer Wandel
Beide Behörden haben sich 2025 unter neuer Führung von durchsetzungsorientierten Ansätzen wegbewegt.
Die CFTC schaffte spezialisierte Taskforces ab und reorganisierte ihre Durchsetzungsabteilungen, während die SEC eine eigene Krypto-Taskforce einrichtete.
Das Justizministerium veröffentlichte im April 2025 Leitlinien, die Staatsanwälte anweisen, Betrug und Sanktionsumgehung gegenüber Streitigkeiten über regulatorische Klassifizierungen zu priorisieren. Dies markierte eine Abkehr von früheren Politikansätzen der Regierung, die sich auf Gerichtsverfahren stützten, um Kryptoregeln zu definieren.
Internationaler Wettbewerb spielt in die Harmonisierungsbemühungen hinein, da die europäische Markets in Crypto-Assets-Regulierung Unternehmen klare Lizenzierungspfade bietet. Hongkong und Singapur haben Rahmenwerke eingeführt, die darauf ausgelegt sind, institutionelles Kapital anzuziehen.
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