SpaceX steht vor neuem politischen Druck vor seinem planned Friday listing, nachdem Sen. Elizabeth Warren die Aufsichtsbehörden aufgefordert hat, den Börsengang wegen Bedenken beim Anlegerschutz zu verschieben.
Zentrale Punkte:
- Warren bat die SEC, SpaceXs Börsengang am Freitag zu verschieben, bis sie die Anleger-Schutzmechanismen überprüft hat.
- Der Börsengang könnte durch den Verkauf von 555 Millionen Aktien bis zu 75 Milliarden US‑Dollar einbringen.
- In ihrem Schreiben stellte sie zudem SpaceXs Bewertung, Governance-Struktur und Risiken für passive Anleger in Frage.
SpaceX-Börsengang
Warren asked SEC-Vorsitzenden Paul Atkins, das Angebot zu verschieben, und erklärte, allein seine Größe verlange eine genaue aufsichtsrechtliche Prüfung, bevor die Aktien unter dem Tickersymbol SPCX an der Nasdaq gehandelt werden.
Das Unternehmen plant, 555 Millionen Aktien zu verkaufen und bis zu 75 Milliarden US‑Dollar aufzunehmen – ein Geschäft, das es zum größten Börsengang in der Geschichte der USA machen würde.
Sie said, die SEC solle prüfen, ob Indexfonds und andere Finanzunternehmen, die mit dem Angebot verbunden sind, die Anleger schützen, insbesondere jene, die über passive Fonds ein Engagement erhalten könnten.
Warren sagte außerdem, SpaceX solle Offenlegungslücken bei der Bewertung schließen, Risiken im Zusammenhang mit seiner konzentrierten Governance-Struktur erläutern und die obligatorische Schiedsgerichtsbarkeit für Aktionäre abschaffen.
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Warrens Bedenken
Warren verwies auf Analysten, die die Bewertung des Unternehmens in Frage gestellt und die zugrunde liegende Berechnung als „unsinnig“, „Buchhaltung mit Rauch und Spiegeln“ und „wirklich nicht von dieser Welt“ bezeichnet haben.
Sie warnte zudem, dass Aktionäre Milliarden an neuem Kapital bereitstellen könnten, ohne dass Elon Musk oder die Unternehmensführung einer nennenswerten Rechenschaftspflicht unterliegen.
Die Sorge folgt auf eine frühere Prüfung der Bedingungen von SpaceX’s IPO, einschließlich einer angeblich internen Zuteilung von bis zu 5 % der Aktien für ausgewählte Mitarbeiter und Funktionsträger ohne Lock-up-Beschränkungen.
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