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Von Peter Thiel unterstütztes Bitpanda peilt 5-Milliarden-Dollar-Börsengang in Frankfurt im ersten Halbjahr 2026 an

Von Peter Thiel unterstütztes Bitpanda peilt 5-Milliarden-Dollar-Börsengang in Frankfurt im ersten Halbjahr 2026 an

Bitpanda, die in Wien ansässige cryptocurrency trading platform, die vom Milliardär Peter Thiel unterstützt wird, bereitet sich auf einen Börsengang an der Frankfurter Wertpapierbörse vor, der das Unternehmen im ersten Halbjahr 2026 mit bis zu 5 Milliarden Euro (5,83 Milliarden US-Dollar) bewerten könnte, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichten.

Was passiert ist: Vorbereitung auf Frankfurt-IPO

Die österreichische Krypto-Börse hat Goldman Sachs, Citigroup und die Deutsche Bank beauftragt, das Angebot zu arrangieren, das bereits im ersten Quartal kommen könnte, berichtete Bloomberg reported unter Berufung auf Personen, die anonym bleiben wollten, da die Gespräche privat sind.

Das Unternehmen könnte eine Bewertung zwischen 4 Milliarden Euro (4,7 Milliarden US-Dollar) und 5 Milliarden Euro anstreben.

Bitpanda wurde 2014 gegründet und bietet den Handel für Privatanleger in Bitcoin, Aktien-Derivaten und Rohstoffen an.

Das Unternehmen gibt an, mehr als sieben Millionen Nutzer zu haben, und wurde im August 2021 mit 4,1 Milliarden US-Dollar bewertet, als es 263 Millionen US-Dollar von Investoren, darunter Thiels Valar Ventures, einwarb.

Ein Vertreter von Bitpanda sagte, ein Börsengang sei eine der Optionen, die das Unternehmen prüfe, lehnte jedoch weitere Kommentare ab. Es wurden noch keine endgültigen Entscheidungen getroffen, und Details wie der Zeitplan könnten sich noch ändern.

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Warum das wichtig ist: Schub für den europäischen Markt

Das Angebot wäre ein bedeutender Erfolg für die europäischen Aktienkapitalmärkte, die Schwierigkeiten hatten, Börsengänge großer, von Wagniskapital unterstützter Unternehmen aus dem Kryptosektor anzuziehen.

CEO Eric Demuth hatte zuvor considered New York in Betracht gezogen, London jedoch im vergangenen August ausgeschlossen.

Er sagte der Financial Times, London biete eine geringere Liquidität als andere wichtige Märkte, und verwies darauf, dass europäische Unternehmen wie der Fintech-Riese Wise sich gegen eine Notierung dort entschieden hätten.

Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund einer Welle von Börsengängen in der Kryptoindustrie, bei der Wettbewerber Kraken, FalconX und Blockchain.com all discussing plans to go public.

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