Arbitrum (ARB) wird bei 0,12 $ gehandelt, mit einem Relative-Stärke-Index von 19,86 – tief im überverkauften Bereich –, während Analysten eine potenzielle Erholung in den Bereich von 0,19–0,25 $ innerhalb der nächsten vier bis sechs Wochen prognostizieren.
Was passiert ist: Überverkaufter Token zieht Prognosen an
Analyst Darius Baruo prognostizierte am 4. Februar, dass ARB mittelfristig 0,19–0,25 $ erreichen könnte, mit kurzfristigen Zielen von 0,14–0,15 $. Unabhängig davon schlug Analyst Felix Pinkston vor, dass der Token Zuwächse von 56–75 % sehen könnte, mit einem Zielbereich von 0,25–0,28 $ trotz der aktuell bärischen Dynamik.
Die technischen Indikatoren des Tokens untermauern das Szenario einer möglichen Erholung.
Das MACD-Histogramm liegt im Neutralbereich, was darauf hindeutet, dass der bärische Druck nachlassen könnte, während die Bollinger-Bänder-Analyse zeigt, dass ARB am unteren Band bei 0,11 $ verharrt, mit dem mittleren Band bei 0,17 $ als erstem Erholungsziel.
Die gleitenden Durchschnitte bleiben in allen Zeitrahmen bärisch. Der 7-Tage-Simple-Moving-Average bei 0,14 $ fungiert als unmittelbarer Widerstand, und der 200-Tage-SMA bei 0,33 $ zeigt, wie weit der Token sich von den langfristigen Trends entfernt hat.
Ein Durchbruch unter die kritische Unterstützungszone bei 0,11 $ würde das Erholungsszenario infrage stellen und ARB in Richtung 0,10 $ drücken können.
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Warum es wichtig ist: Layer 2 unter Druck
On-Chain-Daten großer Analyseplattformen zeigen, dass Layer-2-Skalierungslösungen wie Arbitrum laut Bericht trotz des Kursrückgangs weiterhin starke Fundamentaldaten aufweisen. Diese Diskrepanz zwischen Netzwerkaktivität und Tokenpreis ist die Grundlage für die bullischen Prognosen.
Dennoch bleibt der breitere Kryptowährungsmarkt volatil. Risikofaktoren umfassen eine mögliche Schwäche von Bitcoin (BTC), regulatorische Bedenken, die sich auf Layer 2 solutions auswirken, sowie technische Probleme im Arbitrum-Netzwerk selbst.
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