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Banken und Krypto-Giganten kämpfen um Ihr Geld – und Washington kann sich nicht entscheiden

Banken und Krypto-Giganten kämpfen um Ihr Geld – und Washington kann sich nicht entscheiden

Gespräche im Weißen Haus zur Förderung einer Gesetzgebung zur Marktstruktur für Krypto stießen am Montag auf eine Wand, da sich Vertreter aus Banken und Krypto nicht auf ihre Unterschiede bei den Stablecoin-Erträgen. einigen konnten.

Das Treffen fand im Eisenhower Executive Office Building statt und umfasste wichtige Akteure auf beiden Seiten.

Die Kryptobörse Coinbase gehörte zu den anwesenden Branchenvertretern, neben Verbänden sowohl aus dem Bereich digitaler Vermögenswerte als auch aus dem traditionellen Bankensektor.

Stablecoin-Erträge als Knackpunkt

Im Zentrum des Streits steht die Frage, ob Krypto-Plattformen ihren Nutzern Zinsen oder Belohnungen auf Stablecoins anbieten dürfen, die sie auf ihren Konten halten.

Banken haben sich vehement dagegen gewehrt, aus Sorge, dass dies eine Abwanderung von Kundeneinlagen hin zu höher verzinsten Krypto-Alternativen auslösen könnte.

Coinbase hält dem entgegen, man biete den Kunden schlicht ein besseres Angebot.

Ein Memo der Digital Chamber, eines Branchenverbands der Kryptoindustrie, deutete darauf hin, dass das Treffen zwar keine Lösung brachte, aber als erstes von mehreren Gesprächen geplant war, die bis Ende Februar stattfinden sollen.

Trumps Krypto-Gesetzentwurf stößt im Kongress auf Hürden

Das harte Durchgreifen der Biden-Regierung bei der Regulierung hat die Kryptoindustrie angeschlagen und auf der Suche nach Stabilität zurückgelassen.

Präsident Donald Trump hat sich als freundlichere Figur positioniert und in Davos versprochen, bald eine Marktstruktur-Gesetzgebung zu unterzeichnen.

Interne Meinungsverschiedenheiten haben den Fortschritt jedoch verlangsamt.

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Letzten Monat brachte die Frage der Stablecoin-Erträge die Beratungen im Bankenausschuss des Senats zum Erliegen.

Eine separate Fassung des Gesetzentwurfs ist durch den Landwirtschaftsausschuss des Senats gegangen und wurde vom Repräsentantenhaus verabschiedet, doch ungelöste Spannungen trüben weiterhin seine Zukunft.

Marktunruhe, während die Unsicherheit anhält

Patrick Witt, Geschäftsleiter des Präsidialrats für digitale Vermögenswerte, arbeitet daran, einen Kompromiss zu vermitteln.

Die Regierung betrachtet den Gesetzentwurf als entscheidend, um dem Kryptosektor langfristige regulatorische Klarheit zu geben, die künftige politische Veränderungen überdauern kann.

Die andauernde Unsicherheit belastet die Märkte.

Bitcoin ist fast 40 % von seinem Hoch Anfang Oktober gefallen, da Anleger zunehmend ungeduldig werden angesichts des mangelnden gesetzlichen Fortschritts.

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