Bitget hat Oliver Stauber zum CEO seiner europäischen Einheit ernannt und Pläne bestätigt, den EU-Hauptsitz der Börse in Wien, Österreich, zu errichten, während sich das Unternehmen auf den Betrieb unter dem Markets in Crypto-Assets Regulation framework der EU vorbereitet.
Was passiert ist: Führungskräfte-Ernennung
Stauber war zuvor Geschäftsführer und CEO der KuCoin EU Holding GmbH in Wien. Außerdem war er Chief Legal Officer bei Bitpanda, wo er die Rechts-, Regulierungs- und Compliance-Funktionen der Gruppe in mehreren Jurisdiktionen leitete.
„Olivers Ernennung stärkt unser Vertrauen in Bitgets langfristige Präsenz in Europa“, sagte Gracy Chen, CEO von Bitget. „Er bringt die regulatorische Kompetenz und operative Disziplin mit, die notwendig sind, um unseren EU-Hauptsitz in Österreich aufzubauen und einen Governance-first-Ansatz unter MiCAR zu stärken.“
Das Wiener Büro wird als operatives Zentrum für Compliance, Governance und aufsichtsrechtliche Koordination im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum dienen.
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Warum es wichtig ist: Regulierungskonformität
„MiCAR setzt neue Maßstäbe dafür, wie Dienstleistungen mit digitalen Vermögenswerten in Europa gesteuert werden – von Risikokontrollen über Offenlegungspflichten bis hin zu operativer Disziplin“, sagte Stauber. „Unser Hauptsitz in Wien wird ein reguliertes, skalierbares Setup aufbauen, das bereit ist, die Zukunft der Finanzwelt in Europa voranzutreiben.“
Die Ernennung signalisiert Bitgets breitere Bestrebungen, den sich wandelnden europäischen Regulierungsstandards gerecht zu werden. MiCAR bietet ein einheitliches Regelwerk für die EU-Mitgliedstaaten, das Governance, Nutzerschutz und operative Anforderungen für Krypto-Dienstleister abdeckt.
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