Bitget hat seinen jährlichen Anti-Betrugs-Monat für 2026 gestartet und verweist dabei auf Interpol-Daten, die mehr als 442 Milliarden US‑Dollar an weltweiten Verlusten im vergangenen Jahr mit Multi-Asset-Betrug in Verbindung bringen.
Bitgets Anti-Betrugs-Offensive
Die weltweit größte universelle Börse erklärte, dass das Programm den gesamten Juni über unter dem Motto „Mehr Assets, stärkerer Schutz“ läuft und die Nutzersicherheit in einem Markt in den Mittelpunkt stellt, in dem Krypto, tokenisierte Aktien und KI-gebundene Produkte nun gemeinsam gehandelt werden. Es handelt sich um die jährliche Sicherheitsinitiative des Unternehmens.
Im Laufe des Monats plant die Börse eine mehrteilige Serie von Artikeln und Videos über gängige Angriffsarten – von SMS-Spoofing und gefälschten Apps bis hin zu Phishing-Systemen, bösartigen Smart Contracts und Hochrisiko-Token-Schemata. Spätere Berichte, die gemeinsam mit On-Chain-Sicherheitsfirmen, Instituten für Real-World-Assets und KI-Partnern verfasst werden, werden KI‑gesteuerten Betrug und Risiken im Zusammenhang mit tokenisierten Real-World-Assets untersuchen. Forschende werden sich außerdem an Live-Gesprächen in X Spaces beteiligen.
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Gracy Chens Warnung
„Mit der zunehmenden Marktzugänglichkeit entwickeln sich Betrugsmaschen genauso schnell weiter“, sagte Gracy Chen, Geschäftsführerin von Bitget. Sie argumentierte, dass Plattform-Infrastruktur allein die Menschen nicht mehr ausreichend schützt und dass ein geschärftes Risikobewusstsein inzwischen genauso wichtig ist.
Die Kampagne baut auf früheren Maßnahmen der Börse auf. Bitget hat zuvor Proof of Reserves, einen Schutzfonds und Bildungsinitiativen für Nutzer eingeführt – Schritte, die die Kontosicherheit stärken sollen, während sich digitale Vermögenswerte zunehmend der traditionellen Finanzwelt annähern.
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