Bitget und UNICEF bauen ihr Bildungsprogramm für digitale Kompetenzen auf Bangladesch, Indonesien und Bolivien aus und weiten damit ihre Reichweite auf insgesamt elf Länder aus.
Bitget-UNICEF-Allianz erreicht elf Länder
Die UNICEF Game Changers Coalition bestätigte die Erweiterung am 27. Juli. Neu hinzu kommen Bangladesch, Indonesien und Bolivien zu einer Liste, die bereits Armenien, Brasilien, Kambodscha, Indien, Kasachstan, Malaysia, Marokko und Südafrika umfasst.
Das Programm vermittelt digitale, finanzielle und KI-Kompetenzen über die Entwicklung von Videospielen. Bitget ist 2025 unter einem zunächst auf drei Jahre angelegten Vertrag der Allianz beigetreten.
Nach Angaben der Coalition wurden bislang mehr als 642.000 junge Menschen, Eltern und Lehrkräfte erreicht, wobei Mädchen 52 % der Teilnehmenden stellen. Junge Entwicklerinnen und Entwickler haben über 20.000 Spiele geschaffen. Zusätzlich stellt die Krypto-Börse Lerninhalte zu Blockchain bereit und vermittelt Mentorinnen und Mentoren aus dem Web3-Bereich.
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Sandra Visscher über die Lücke bei STEAM-Kompetenzen von Mädchen
Die Erweiterung sei „ein Meilenstein auf unserem Weg, junge Menschen – insbesondere Mädchen – mit zukunftsfähigen STEAM- und Finanzkompetenzen auszustatten“, sagte Sandra Visscher, Geschäftsführerin von UNICEF Luxemburg. Gracy Chen, CEO von Bitget, erklärte, sie unterrichte nebenbei an der HKUST, um nah an den Bedürfnissen der nächsten Generation zu bleiben.
Die Allianz führt Defizite bei den digitalen Fähigkeiten von Mädchen auf jährliche wirtschaftliche Einbußen von rund 15 Milliarden US-Dollar zurück.
Mitarbeitende von Bitget nahmen im Dezember 2025 am National Game Jam in Kambodscha teil – einem 48-Stunden-Wettbewerb mit mehr als 1.000 Teilnehmenden. Zuvor hatten kambodschanische Teams beim globalen UNICEF Game Jam bereits vier von sieben Kategorien gewonnen. Laut Simran Alphonso, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit bei Bitget, befassten sich die eingereichten Spiele unter anderem mit Mülltrennung und gesunder Ernährung.
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