Bitwise-CEO Hunter Horsley sagt voraus, dass in den nächsten sechs Monaten zwei Drittel der global financial institutions in den Kryptomarkt einsteigen werden. Als Grundlage für seine Prognose nennt er direkte Gespräche mit Spitzenmanagern großer Banken.
Was ist passiert: Adoptionsprognose des Bitwise-CEOs
In einem Auftritt im Talking Tokens-Podcast sagte Horsley, er gehe davon aus, dass 66 % aller Finanzinstitute in naher Zukunft beginnen werden, digitale Vermögenswerte zu nutzen. Er stützte seine Vorhersage auf persönliche Gespräche mit Bank-CEOs, Präsidenten und Vorstandsvorsitzenden.
„Ich habe mit einer Reihe von CEOs und Präsidenten und einigen Vorsitzenden von Banken gesprochen, und ich glaube, das passiert alles gerade jetzt“, sagte Horsley. „Ich denke, zwei Drittel aller Finanzinstitute werden in den nächsten sechs Monaten im Kryptobereich sein.“
Der Bitwise-Mitgründer fügte hinzu, dass auch mehr als die Hälfte aller Finanztechnologieunternehmen in den Bereich vordringen werde. Er beschrieb den übergeordneten Trend als Branche, die „vernetzt und durchverdrahtet“ werde, und verwies auf Kryptos Weg hin zur breiten Akzeptanz als Wertspeicher und Anlageklasse, die von Milliarden Menschen genutzt wird.
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Warum es wichtig ist: Beschleunigter institutioneller Wandel
Horsley argumentierte, dass der Einstieg von Hunderten großer Unternehmen und Finanzinstitute in den Kryptomarkt – und die Einführung der Anlageklasse bei deren bestehender Kundschaft – einen grundlegenden Wandel darstellen würde. Er charakterisierte den Moment als Zeitpunkt, an dem Krypto „eine Delle ins Universum schlägt und wirklich zu etwas wird, das allgegenwärtig und dauerhaft ist“.
Die Prognose ist bemerkenswert angesichts der Rolle von Bitwise als einem der größten Krypto-Indexfonds-Manager, doch bleibt abzuwarten, ob sich die traditionelle Finanzwelt tatsächlich in dem Tempo bewegt, das Horsley beschreibt.
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