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Coinbase-CEO hält an Bitcoin-Prognose von 1 Mio. US-Dollar fest trotz aktuellem Markteinbruch

Coinbase-CEO hält an Bitcoin-Prognose von 1 Mio. US-Dollar fest trotz aktuellem Markteinbruch

Coinbase-CEO Brian Armstrong hält an seiner Prognose fest, dass Bitcoin bis 2030 1 Million US-Dollar erreichen könnte. Er verweist dabei auf das feste Angebot von 21 Millionen Coins und die weltweit steigende Nachfrage – selbst während die Märkte kurzfristige Volatilität erleben, mit Kursen um 89.000 US-Dollar und einem Rückgang der gesamten Kryptomarktkapitalisierung um 160 Milliarden US-Dollar an nur einem Tag.

Was geschah: Kursprognose in Davos

Armstrong äußerte seine Einschätzung bei einem Auftritt im Bloomberg House am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos, Schweiz – dem jährlichen Treffen globaler Wirtschafts- und Politführungen in den Schweizer Alpen. Er forderte Anleger auf, wöchentliche Kursschwankungen zu ignorieren und sich auf langfristige Entwicklungen zu konzentrieren.

Der Coinbase-Chef vertritt diese Ansicht mindestens seit 2025.

Armstrong zeigte sich außerdem optimistisch in Bezug auf eine US-Gesetzgebung zu Kryptowährungen während der laufenden Gespräche mit Gesetzgebern.

Allerdings erklärte der Manager kürzlich, dass Coinbase den Kryptomarkt-Strukturgesetzentwurf des US-Senats nicht länger unterstützen könne, solange dieser in der aktuellen Form vorliege.

Nach der Prüfung des Entwurfs des Bankenausschusses des Senats in den vergangenen 48 Stunden kam Armstrong zu dem Schluss, das Gesetz wäre „materiell schlechter als der Status quo“.

Unter Anerkennung des parteiübergreifenden Engagements hinter der Gesetzgebung sagte er, Coinbase ziehe es vor, dass gar kein Gesetz verabschiedet werde, statt einen Rahmen zu unterstützen, von dem er glaubt, dass er Innovation und Wettbewerb im US-Kryptosektor schädigen würde.

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Warum es wichtig ist: Angebotsargument

Armstrongs Äußerungen stießen in den sozialen Medien auf gemischte Reaktionen; einige Kryptokommentatoren werteten seine Bemerkungen als bullishes Signal inmitten der aktuellen Marktschwäche.

Die Prognose konzentriert sich auf die Knappheit von Bitcoin – das Protokoll begrenzt die Gesamtmenge auf 21 Millionen Coins. Befürworter argumentieren, dass dieser Umstand die Kurse steigen lassen wird, wenn die Nachfrage zunimmt.

Die Aussagen unterstreichen die wachsende Bedeutung von Bitcoin in globalen Finanzdiskussionen, selbst während in Washington regulatorische Unsicherheit anhält.

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