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Coinbase stellt Harvard- und Stanford-Experten für Beirat zur Bewältigung der Bedrohung durch Quantencomputing zusammen

Coinbase stellt Harvard- und Stanford-Experten für Beirat zur Bewältigung der Bedrohung durch Quantencomputing zusammen

Coinbase hat einen neuen Beirat aus Akademikern und Branchenexperten der Stanford, Harvard und der University of California zusammengestellt, um die langfristigen Risiken des Quantencomputings für Bitcoin (BTC) und andere Blockchain-Netzwerke zu untersuchen, obwohl der Chief Security Officer des Unternehmens sagte, dass die Bedrohung noch mindestens ein Jahrzehnt entfernt ist.

Was passiert ist: Börse bildet Expertengremium

Der Beirat, offiziell Coinbase Independent Advisory Board on Quantum Computing and Blockchain genannt, umfasst Spezialisten für Informatik, Kryptografie und Finanztechnologie von großen Universitäten.

Mitglieder vertreten laut Fortune auch die Ethereum (ETH) Foundation und die DeFi-Plattform EigenLayer.

Jeff Lunglhofer, Chief Information Security Officer von Coinbase, erklärte, dass Quantencomputer eines Tages die mathematischen Probleme, die die Wallet-Verschlüsselung schützen, in deutlich kürzerer Zeit lösen könnten als herkömmliche Computer. Die aktuelle Verschlüsselung beruht auf Berechnungen, für die klassische Rechner Tausende von Jahren benötigen würden.

Quantencomputer könnten potenziell eine Million Mal schneller arbeiten.

Die Beratungsgruppe plant, Forschungsarbeiten und Positionspapiere zu veröffentlichen, um der Branche bei der Vorbereitung zu helfen. Das erste Papier, das den Einfluss des Quantencomputings auf Blockchain-Konsens- und Transaktionsschichten behandelt, wird in den nächsten Monaten erwartet.

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Warum es wichtig ist: Zehnjährige Vorbereitungsphase

Lunglhofer sagte, die Sicherheitsauswirkungen des Quantencomputings seien real, würden aber voraussichtlich für mindestens 10 Jahre kein akutes Problem darstellen.

Dieser Zeitrahmen verschafft der Branche Handlungsspielraum. Blockchain-Experten sagen, dass Netzwerke wahrscheinlich größere Verschlüsselungsschlüssel implementieren und „Rauschen“ hinzufügen werden, um ihre Positionen zu verschleiern und Private Keys schwerer durch Versuch-und-Irrtum-Methoden aufzuspüren.

Die Umsetzung dieser Abwehr-Upgrades in sämtlichen Blockchain-Netzwerken könnte mehrere Jahre dauern, berichtete die Publikation.

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