CZ sagt, Biden wollte an Binance ein Exempel statuieren und bestreitet, für Trump-Begnadigung gezahlt zu haben

CZ sagt, Biden wollte an Binance ein Exempel statuieren und bestreitet, für Trump-Begnadigung gezahlt zu haben

Binance (BNB)‑Mitgründer Changpeng Zhao sagt, die Biden-Regierung habe ihn ins Visier genommen, um eine Warnung an die breitere Kryptoindustrie zu senden.

CZs Gefängnisstrafe erklärt

Zhao, weithin als CZ bekannt, sagte am Dienstag dem Fox-Business-Moderator Charlie Gasparino, dass die vorherige US-Regierung „offen den Krieg gegen Krypto erklärt“ habe.

Er sagte, Aufsichtsbehörden hätten versucht, aus ihm und Binance ein „Exempel zu statuieren“, weil sie die größten Akteure am Markt gewesen seien.

Der ehemalige Vorstandschef verbüßte zwischen Juni und September 2024 vier Monate in einem Bundesgefängnis.

CZ plädierte 2023 schuldig wegen Verstoßes gegen den Bank Secrecy Act und zahlte eine persönliche Strafe von 50 Millionen US‑Dollar.

Binance selbst stimmte im selben Jahr zu, mehr als 4 Milliarden US‑Dollar zu zahlen, um eine Untersuchung des Justizministeriums beizulegen.

Zhao betonte, dass er nur mit einem einzigen Vorwurf konfrontiert gewesen sei – ohne Geldwäsche, „ohne Betrug“ und „ohne Opfer“. Er argumentierte, dass in der US‑Geschichte vor seinem Fall noch niemand allein wegen dieser Anklage ins Gefängnis gegangen sei.

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Überraschung um Trump-Begnadigung

Der Binance-Gründer sagte, Präsident Donald Trumps Begnadigung im Oktober habe ihn nicht überrascht, wohl aber das Timing.

„Das Timing war mir nicht bekannt; das ist ein Blackbox‑Prozess. Man reicht das Gnadengesuch ein und wartet einfach“, sagte CZ.

Er hatte mit Erleichterung gerechnet, nachdem Trump Anfang des Jahres bereits den Silk‑Road‑Gründer Ross Ulbricht und den früheren BitMEX‑Chef Arthur Hayes begnadigt hatte.

Zhao wies zudem Behauptungen zurück, er habe für die Begnadigung bezahlt, und sagte bei Fox Business, er habe keine geschäftlichen, investiven oder beteiligungsbezogenen Verbindungen zu Trump oder der First Family.

Die Begnadigung stieß auf heftigen Widerstand von Mitgliedern des Kongresses, die Trumps Begründung infrage stellten und mögliche Interessenkonflikte anmerkten. Im November sagte Trump, er kenne Zhao nicht persönlich, sehe in ihm aber ein weiteres „Opfer der Politisierung“ durch die vorherige Regierung.

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