Ethereum (ETH) Spot-Exchange Traded Funds attracted $110 million an frischem Kapital am Montag, obwohl institutionelle Investoren in der Woche bis zum 23. Januar mehr als 630 Millionen Dollar aus der Kryptowährung abzogen.
Was geschah: ETF‑Wende
Die ETF-Zuflüsse marked eine deutliche Kehrtwende gegenüber der Vorwoche, als Ethereum-Fonds Abflüsse in Höhe von 609 Millionen Dollar verzeichneten.
Institutionelle Abflüsse drückten die Monatsbilanz der ETH-Flows auf minus 77,4 Millionen Dollar und machten sie damit zum schwächsten Wert unter den von CoinShares erfassten großen digitalen Assets. Die Verkäufe löschten frühere Gewinne aus, die sich in den letzten Wochen angesammelt hatten.
Der Ethereum-Kurs fiel am Wochenende auf 2.796 Dollar und testete eine Unterstützungszone, die seit mehr als zwei Monaten gehalten hat. Käufer verteidigten dieses Niveau, sodass sich der Token wieder in Richtung 3.000 Dollar erholen konnte.
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Warum das wichtig ist: Gemischte Signale
Die Divergenz zwischen institutionellen Abflüssen und ETF-Zuflüssen schafft eine ungewöhnliche Dynamik für den kurzfristigen Ausblick von Ethereum.
Große Fonds reagieren in der Regel auf makroökonomische Unsicherheit, indem sie Kapital umschichten, und anhaltende Abflüsse könnten den Preis unter Druck setzen, falls die defensive Haltung anhält.
ETF-Käufer scheinen die jüngste Schwäche jedoch eher als Einstiegsgelegenheit denn als endgültigen Bruch zu betrachten.
Ein Anstieg über 3.085 Dollar würde den Weg in Richtung 3.188 Dollar eröffnen, so die technische Analyse. Ein Scheitern beim reclaim $3,000 would likely invite renewed selling und eine nachhaltige Erholung verzögern.
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