Das Basismodell des Apple iPhone 18 könnte laut Analyst Jeff Pu Anfang 2027 mit 12 GB RAM und einer überarbeiteten, kleineren Dynamic Island auf den Markt kommen.
Wichtigste Punkte:
- Pu rechnet damit, dass das Basis‑iPhone 18 von 8 GB auf 12 GB RAM aufgestockt wird und das kleinere Dynamic-Island-Design übernimmt, das ursprünglich für die Pro-Modelle vorgesehen war.
- Ming-Chi Kuo prognostiziert dagegen nur 9 GB RAM für das Einstiegsmodell.
- Apple dürfte das Standard‑iPhone 18 später als die Pro-Varianten vorstellen.
Aufrüstungen beim iPhone 18
In einer Research-Note schreibt Pu, dass das Basis‑iPhone 18 mit 12 GB RAM ausgestattet sein soll – ein Plus gegenüber den 8 GB im iPhone 17. Mit einer Vorstellung auf dem Apple-Event im September wird nicht gerechnet.
Stattdessen datieren Berichte, auf die sich 9to5Mac beruft, den Marktstart auf Anfang 2027, gemeinsam mit dem iPhone 18e und dem iPhone Air 2 – und damit nach dem Debüt von iPhone 18 Pro, Pro Max sowie dem faltbaren iPhone Ultra.
Pu erwartet außerdem, dass das Standardmodell das kleinere Dynamic-Island-Design erbt, das zunächst der iPhone-18-Pro-Reihe vorbehalten sein soll. Damit würde Apple die zeitliche Lücke zwischen Pro-exklusiven Hardware-Neuerungen und den günstigeren iPhones verkürzen. Bemerkenswert wäre auch, dass die kleinere Dynamic Island – anders als bisher vermutet – schneller vom Pro- zum Basismodell durchgereicht würde.
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Analysten uneins beim iPhone 18
Die RAM-Prognose ist umstritten: Kuo geht davon aus, dass das iPhone 18 statt 12 GB nur 9 GB RAM erhält – damit stehen sich zwei unterschiedliche Einschätzungen aus der Lieferkette gegenüber. Pu ordnet die 9 GB RAM stattdessen dem iPhone 18e zu.
Beide Modelle sollen auf Apples A20-Chip setzen, sodass sich der Disput primär um die Speicherkonfiguration und nicht um die Chipgeneration dreht.
Sollte Pu recht behalten, würde das Einstiegs‑iPhone 18 gleich zwei bislang eher den Pro-Modellen vorbehaltene Merkmale erhalten – allerdings erst Monate nach den Premium-Geräten.
Die kleinere Dynamic Island wäre dabei der deutlichere Bruch mit der bisherigen Taktik, da Apple diese Designinnovation traditionell erst später in die günstigeren Modelle durchreicht.
Apple führte die ursprüngliche Dynamic Island mit dem iPhone 14 Pro ein, während das reguläre iPhone 14 beim klassischen Notch blieb. Der Wechsel ins Mainstream-Segment ließ sich Zeit: Erst das iPhone 15 brachte Dynamic Island in das Basissegment. Pu skizziert damit eine deutlich schnellere Migration des Features als beim letzten Rollout.
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