Justin Sun verklagt Trump-unterstütztes WLFI wegen 4 Mrd. eingefrorener Token

Justin Sun verklagt Trump-unterstütztes WLFI wegen 4 Mrd. eingefrorener Token

Justin Sun (TRX) hat World Liberty Financial verklagt und dem Krypto-Venture der Familie Donald Trump vorgeworfen, eingefroren zu haben, dass rund 4 Milliarden WLFI (WLFI) Token eingefroren wurden.

Bundesklage des Tron‑Gründers

Die Klage landete am Dienstag bei einem Bundesgericht in Kalifornien, wie aus Unterlagen hervorgeht, die von CBS News eingesehen wurden.

Sun investierte 2024 45 Millionen US‑Dollar und erhielt der Klageschrift zufolge später weitere eine Milliarde Token als Berater. Er sagt, das Projekt habe im September seine Wallet eingefroren und seine Governance‑Rechte entzogen, ohne eine Abstimmung durchzuführen.

Die Klage behauptet, World Liberty habe Druck auf ihn ausgeübt, 200 Millionen US‑Dollar seiner USD1‑Stablecoins auf der Tron‑Blockchain zu prägen. Außerdem wird geltend gemacht, dass die Unternehmensführung damit gedroht habe, seine Bestände vollständig zu verbrennen.

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Witkoff und Eric Trump schlagen zurück

Zach Witkoff, Geschäftsführer der Firma und Sohn des US‑Gesandten Steve Witkoff, bezeichnete die Klage laut NBC News als verzweifelte Ablenkung und sagte, die Vorwürfe seien unbegründet per.

Eric Trump verspottete die Klage auf X und verglich sie mit Suns Kauf einer mit Klebeband befestigten Banane für 6,2 Millionen US‑Dollar bei Sotheby’s im Jahr 2024.

WLFI ist seit seinem Höchststand beim Start um etwa 76 % gefallen und wird nun in der Nähe von 8 Cent gehandelt, wobei der Token seit Jahresbeginn 44 % im Minus liegt. Suns Bestand von 4 Milliarden Token ist zu den aktuellen Kursen rund 320 Millionen US‑Dollar wert, nachdem er zeitweise über 1 Milliarde US‑Dollar gelegen hatte.

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