Strategie hat die Aktionäre gebeten, halbmonatliche Dividenden auf ihre Stretch-Vorzugsaktien zu genehmigen, wodurch sich die Zahlungshäufigkeit verdoppelt, ohne die jährliche Rendite von 11,5 % zu verändern.
Strategie reicht STRC-Proxy ein
Das Unternehmen, früher bekannt als MicroStrategy, hat am 17. April 2026 einen vorläufigen Proxy eingereicht. Die Aktionäre werden auf der für den 8. Juni geplanten Hauptversammlung über den Vorschlag abstimmen.
Im Falle einer Zustimmung fällt das erste halbmonatliche Stichtagsdatum auf den 30. Juni, wobei die erste Zahlung für den 15. Juli erwartet wird. Die gesamte jährliche Dividendenverpflichtung bleibt unter dem Plan unverändert.
Laut Unternehmensangaben verfügt Strategie derzeit über ein ausstehendes STRC-Nominalvolumen von etwa 6,35 Milliarden US-Dollar. Die Erlöse aus den Vorzugsaktien finanzieren die Bitcoin-(BTC)-Käufe des Unternehmens, und die Treasury-Bestände übersteigen inzwischen 762.000 Coins.
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Warum die STRC-Volatilität wichtig ist
STRC verzeichnet derzeit in jedem Ex-Dividenden-Zyklus vorhersehbare Kursrückgänge. Inhaber verkaufen nach dem Erhalt der Zahlungen, dann kehren Käufer zurück, wenn sich das nächste Renditefenster nähert.
Kleinere, häufigere Ausschüttungen sollen dieses Muster abflachen.
Das Unternehmen erklärte, dass die Änderung dazu dienen soll, den Kurs in der Nähe des Nennwerts von 100 US-Dollar zu stabilisieren, die Zyklizität zu verringern und die Liquidität zu verbessern. STRC wurde zuletzt bei etwa 99,21 US-Dollar mit einer effektiven Rendite von rund 11,59 % gehandelt.
Die Volatilität hat sich seit dem Start im Juli 2025 bereits verringert. Die 30-Tage-Kennzahl fiel von etwa 13 % in den ersten Monaten auf rund 2,1 %. Die Volatilität hat sich seit dem Start im Juli 2025 bereits verringert. Die 30-Tage-Kennzahl fiel von etwa 13 % in den ersten Monaten auf rund 2,1 %.
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