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Veteranenhändler Peter Brandt sagt 37-%-Bitcoin-Korrektur voraus

Veteranenhändler Peter Brandt sagt 37-%-Bitcoin-Korrektur voraus

Peter Brandt hat prognostiziert, dass Bitcoin (BTC) auf zwischen 58.000 und 62.000 US‑Dollar fallen könnte – ein potenzieller Rückgang von 33 % bis 37 % gegenüber den aktuellen Kursen nahe 92.400 US‑Dollar, da mehrere technische Indikatoren und historische Muster auf ein gestiegenes Abwärtsrisiko hindeuten.

Was passiert ist: Steigendes Keilmuster löst bärische Prognose aus

Brandt veröffentlichte seine Analyse auf X und verwies auf eine steigende Keilformation, die sich in den vergangenen zwei Monaten entwickelt hat. „58k bis 62k ist, wohin ich denke, dass BTC geht“, schrieb er.

Steigende Keilmuster bilden sich, wenn sich die Kurse zwischen zwei aufwärtsgerichteten, konvergierenden Trendlinien konsolidieren.

Die untere Linie steigt in der Regel steiler als die obere und signalisiert häufig eine nachlassende Dynamik.

Unabhängig davon berichtete die Blockchain-Analyseplattform Lookonchain reported, dass ein seit Langem inaktiver Bitcoin‑Wal 909,38 BTC im Wert von rund 84,62 Millionen US‑Dollar nach 13 Jahren Inaktivität in ein neues Wallet verschoben hat.

Ein weiterer früher Investor, der vor 12 Jahren 5.000 BTC zu je 332 US‑Dollar erworben hatte, hat 500 BTC im Wert von 47,77 Millionen US‑Dollar verkauft und damit ein Muster systematischer Verkäufe fortgesetzt, das im Dezember 2024 begonnen hat.

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Warum es wichtig ist: Historische Fraktale erinnern an Korrektur 2022

Ein Analyst stellte fest, dass die aktuelle Preisstruktur von Bitcoin ihrem Marktzyklus 2022 ähnelt, und argumentierte, der Vermögenswert „wiederholt das 2022‑Fraktal exakt“.

In beiden Fällen legte Bitcoin eine Erholungsrallye hin, die unter einem horizontalen Widerstand ins Stocken geriet, bevor der Kurs unter eine steigende Unterstützung fiel und starke Abwärtsbewegungen auslöste.

Allerdings teilen nicht alle Marktbeobachter den bärischen Ausblick. Einige Analysten wiesen darauf hin, dass das jährliche Wachstum der US‑Liquidität seinen Tiefpunkt im November 2025 erreicht habe, was mit einem lokalen Tief für Bitcoin zusammenfiel.

Dies stützt Brandts Sichtweise, auch wenn es keine absolute Klarheit darüber gibt, wohin sich Bitcoin entwickelt.

Brandt räumte in seinem Beitrag die dem Markt‑Forecasting innewohnende Unsicherheit ein.

„Wenn es nicht dorthin geht, werde ich mich NICHT schämen, also müsst ihr Trolle das in Zukunft nicht screenshotten“, schrieb er. „Ich liege zu 50 % falsch. Es macht mir nichts aus, falsch zu liegen.“

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