BlackRock transferierte ungefähr 3.064 Bitcoin (BTC) im Wert von 276 Millionen Dollar und 26.723 Ethereum (ETH) im Wert von 83 Millionen Dollar zu Coinbase Prime.
Die Transfers fallen zusammen mit US‑Spot‑Bitcoin‑ETFs, die am Mittwoch Nettoabflüsse von 486 Millionen Dollar verzeichneten – der größte Tagesabfluss seit dem 20. November.
BlackRocks IBIT verzeichnete während der Sitzung Rücknahmen in Höhe von 130 Millionen Dollar.
Was ist passiert
Bitcoin fiel am Donnerstagmorgen unter 90.000 Dollar, ein Rückgang von 3 % innerhalb von 24 Stunden, was über 100 Millionen Dollar an Long‑Liquidationen auslöste.
US‑Spot‑Bitcoin‑ETFs starteten in den Januar mit starken Zuflüssen von insgesamt 471 Millionen Dollar am 2. Januar und 697 Millionen Dollar am 5. Januar.
Die Flüsse kehrten sich am Dienstag mit Abflüssen von 243 Millionen Dollar um, gefolgt von dem Exodus von 486 Millionen Dollar am Mittwoch.
Fidelitys FBTC führte die Rücknahmen am Mittwoch mit Abflüssen von 247,6 Millionen Dollar an.
Ethereum‑ETFs drehten am Mittwoch ins Negative und verzeichneten Nettoabflüsse von 98,3 Millionen Dollar.
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Warum das wichtig ist
Die Volatilität stellt eine deutliche Kehrtwende gegenüber der Dynamik Anfang Januar dar, als die Kryptomärkte zulegten.
Bitcoin‑ETFs zogen 2025 starke Zuflüsse an, wobei IBIT allein 24,7 Milliarden Dollar erhielt.
Die Transfers zu Coinbase Prime stellen routinemäßige Verwahrungsoperationen im Rahmen des institutionellen ETF‑Managements dar.
Marktteilnehmer beobachten, ob die Abflüsse Jahresende‑Anpassungen oder einen anhaltenden institutionellen Rückzug widerspiegeln.
Die Fondsströme Anfang 2026 werden darüber entscheiden, ob der zweimonatige Abfluss von 4,57 Milliarden Dollar im Dezember eine vorübergehende Umschichtung oder einen Stimmungswandel darstellt.
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