Cardano legte in sieben Tagen um 21 % und in 24 Stunden um 7 % zu, doch technische Signale deuten trotz der Rallye auf eine abschwächende Dynamik hin. Das Asset steht nun vor einer möglichen Handelsspanne von 9 % zwischen 0,39 und 0,43 US‑Dollar, da Trendstärke und abkühlende Dynamik widersprüchliche Marktbedingungen erzeugen.
Was geschah: Rallye-Dynamik
Cardano continues handelt weiterhin in einer aufwärtsgerichteten Trendstruktur im 12‑Stunden‑Chart, wobei sich der exponentielle gleitende 20‑Perioden‑Durchschnitt dem exponentiellen gleitenden 50‑Perioden‑Durchschnitt annähert.
Dieses Setup signalisiert typischerweise eine stärkere Dynamik, wenn kurzfristigere exponentielle gleitende Durchschnitte über längerfristige kreuzen.
Zwischen dem 9. Dezember und dem 6. Januar tendierte der Cardano‑Kurs jedoch nach unten, während der Relative Strength Index nach oben tendierte.
Diese versteckte bärische Divergenz weist eher auf eine sich verlangsamende Dynamik als auf eine Trendwende hin, auch wenn ein Kerzenschluss unter 0,43 US‑Dollar eine Formation eines tieferen Hochs bestätigen und das Rücksetzungsrisiko erhöhen würde.
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Warum es wichtig ist: Range‑Bildung
Die Marke von 0,39 US‑Dollar fungiert als kurzfristige Unterstützung, die erforderlich ist, um die bullische Struktur aufrechtzuerhalten. Ein Ausbruch über 0,43 US‑Dollar würde die bärische Divergenz ungültig machen und der Dynamik erlauben, sich neu aufzubauen, wodurch bei zunehmender Stärke potenzielle Ziele bei 0,48 und 0,60 US‑Dollar ins Spiel kämen.
Bis eine dieser Marken durchbrochen wird, deuten die Daten auf eine Spanne zwischen 0,39 und 0,43 US‑Dollar hin, was einer 9%‑Handelsspanne entspricht.
Der Trend bleibt bullisch und Inhaber verkaufen nicht, doch die Dynamik benötigt Zeit zur Konsolidierung, bevor die nächste Richtungsbewegung erfolgt.
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