Wells-Fargo-CEO warnt vor wachsender Marktnervosität wegen Iran-Krieg

Wells-Fargo-CEO warnt vor wachsender Marktnervosität wegen Iran-Krieg

Wells Fargo-CEO Charles Scharf sagte, die US-Wirtschaft bleibe „äußerst stark“ trotz des ongoing Iran war, warnte jedoch, dass ein längerer Konflikt dieses Fundament letztlich erschüttern könnte.

Scharfs wirtschaftliche Einschätzung

In einem Interview mit Fox Business verwies Scharf pointed auf Konsumausgaben, Beschäftigung und Lohnwachstum als Zeichen der Widerstandskraft. Selbst bei steigenden Ölpreisen hätten die Haushalte ihre Ausgaben nicht zurückgefahren.

„Wenn wir uns die Verbraucher ansehen, geben sie weiterhin Geld aus, selbst bei steigenden Ölpreisen – sie geben 20 %, 30 % mehr für Öl aus“, sagte Scharf. „Aber sie haben nicht aufgehört, für alles andere Geld auszugeben.“

Zahlungsausfälle blieben niedrig, Unternehmen seien gesund und die Löhne stiegen weiter, fügte er hinzu. Scharf beschrieb die Lage in der breiten Wells-Fargo-Kundschaft als „wirklich in sehr guter Verfassung“.

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Kriegsrisiken und Marktfragilität

Dennoch zog Scharf eine deutliche Trennlinie zwischen Wirtschaftsdaten und Marktstimmung. Er stellte eine wachsende „Fragilität oder Nervosität“ unter Anlegern fest, die sich bisher noch nicht in harten Zahlen niederschlägt.

Die Aussagen spiegeln eine breitere Spannung an der Wall Street wider, wo solide Fundamentaldaten auf geopolitische Unsicherheit treffen, die den Ausblick rasch verändern könnte.

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