Singapur, Singapur, 9. Oktober 2026, Chainwire
Das internationale Geschäft von OceanBase hat auf der TOKEN2049 Singapore 2026 EvolvingX vorgestellt – eine spezialisierte Datenbanklösung für die nächste Generation digitaler Plattformen. Als durchgängige Datenbasis über den gesamten Lebenszyklus konzipiert, soll EvolvingX die sich wandelnden Anforderungen unterschiedlichster Unternehmen abdecken, insbesondere solcher mit digitalen Next-Gen-Plattformen. Die Lösung setzt auf durchgängige „Always-on“-Performance, skaliert flexibel mit Lastspitzen, unterstützt hochvolumige Transaktionen und komplexe Abfragen in einer einzigen Architektur und hilft Teams, von der frühen Entwicklungsphase bis zum globalen Roll-out mit geringeren Kosten und weniger Architekturbrüchen zu wachsen.
Digitale Asset-Plattformen fahren in der Regel Workloads, die klassischen Finanzmarktinfrastrukturen ähneln: Order-Management, Marktdaten, Risikosteuerung und Buchhaltungssysteme müssen unterbrechungsfrei im Verbund laufen. Da diese Dienste Nutzer weltweit bedienen, können sie sich weder Ausfallzeiten noch Dateninkonsistenzen oder spürbare Verzögerungen in Nachfragespitzen leisten. Viele Teams kämpfen zudem mit der Komplexität geshardeter Datenbanken, systemübergreifender Transaktionen und häufigen Infrastruktur-Upgrades, sobald das Geschäft wächst. Gleichzeitig müssen Nutzer- und Transaktionsdaten geschützt werden, während die operativen Kosten unter Kontrolle bleiben. Und da sich das Umfeld solcher Plattformen rasant verändert, muss auch die Datenplattform mitwachsen können – ohne permanente grundlegende Neuarchitektur.
EvolvingX adressiert diese Herausforderungen mit gezielten Optimierungen:
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Hoher Durchsatz bei Latenzen im Millisekundenbereich: In einer 3-Knoten-Konfiguration (32C128G pro Knoten) verarbeitet die Lösung dauerhaft 150.000 hochfrequente Schreibvorgänge pro Sekunde. Davon werden 99 % der Writes innerhalb von 1 Millisekunde abgeschlossen, 99 % der Abfragen enden innerhalb von 20 Millisekunden; die End-to-End-API-Latenz bleibt unter 100 Millisekunden – rund 30 % weniger als bei klassischen Architekturen. Zudem lässt sich der Lese-/Schreibdurchsatz durch Hinzufügen weiterer Knoten linear skalieren; die größte produktive Installation auf Basis dieser Lösung verarbeitet dauerhaft zig Millionen Lese- und Schreiboperationen pro Sekunde.
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Ausbalancierte Performance im gesamten Cluster: EvolvingX eliminiert vollständig das in klassischen Sharding-Architekturen typische Problem einzelner „Hotspots“. Dank der automatischen Lastverteilung von OceanBase zeigen Tests auf einem Cluster mit sechs Knoten eine gleichmäßige CPU-Auslastung zwischen 14 % und 22 %, die Gesamtlast des Clusters bleibt unter 30 %. Damit wird verhindert, dass einzelne Knoten zum Flaschenhals werden.
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Vereinfachte Architektur und geringere Infrastrukturkosten: Durch die Ablösung heterogener Instanzen mehrerer Generationen durch einen standardisierten, homogenen Cluster kann EvolvingX die monatlichen Infrastrukturkosten um nahezu 70 % senken.
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Umfassende MySQL-Kompatibilität: In einem Proof-of-Concept über acht Kategorien und 30 Szenarien – darunter komplexe SQL-Abfragen, Transaktionen und Betriebsprozesse – erzielte EvolvingX eine Erfolgsquote von 100 %. MySQL-basierte Anwendungen können damit mit minimalem Anpassungsaufwand migriert werden.
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Multi-Region-Resilienz und Datensicherheit: Ein Multi-Region-Design für Desaster Recovery stellt sicher, dass Anwendungen auch bei regionalen Strom- oder Netzwerkausfällen weiterlaufen. Mehrstufige Verschlüsselung und Sicherheitsmechanismen schützen Informationen wie Nutzeridentitäten, Asset-Adressen und Transaktionshistorien.
Die Lösung unterstützt schnell wachsende, digitale Next-Gen-Plattformen von der frühen Entwicklungsphase bis hin zur globalen Skalierung. Teams können vertikal und horizontal auf Mandanten-, Server- und Cluster-Ebene skalieren. EvolvingX bewältigt klassische Online-Transaktionsverarbeitung, hybride transaktionale/analytische Workloads sowie analytische Abfragen auf einer gemeinsamen Plattform. Auf Basis der dreifach replizierten, Paxos-basierten Architektur von OceanBase bietet EvolvingX starke Konsistenz und hohe Verfügbarkeit. In-Database-AI-Funktionen und hybride Suchtechnologie ermöglichen es zudem, KI-Modelle direkt auf Live-Daten auszuführen und KI-Agenten-Anwendungen zu entwickeln, ohne Daten durch mehrere Systeme verschieben zu müssen.
In den vergangenen Jahren hat OceanBase unter anderem digitale Asset-Anbieter wie HashKey und ChainBase unterstützt. Mit EvolvingX will das Unternehmen sein Engagement für das breitere Ökosystem der nächsten Generation digitaler Plattformen ausbauen und eine Datenbankplattform anbieten, die mit Teams mitwächst – von den ersten Traktionsphasen bis hin zum großskaligen, globalen Betrieb.
Über OceanBase
OceanBase ist eine 2010 gestartete verteilte Datenbank. Sie bietet starke Datenkonsistenz, hohe Verfügbarkeit, hohe Performance, Kosteneffizienz, elastische Skalierbarkeit und Kompatibilität mit gängigen relationalen Datenbanken. Transaktionale, analytische und KI-Workloads werden über eine einheitliche Daten-Engine verarbeitet, was den Betrieb geschäftskritischer Anwendungen und Echtzeitanalysen ermöglicht.
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Winnie Li
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