Ein neuer Bitget-Bericht zeigt, dass die meisten angehenden Web3-Beschäftigten keine erste Stelle bekommen und auf Einstellungshürden statt auf einen Mangel an qualifizierten Kandidaten verweist.
Ergebnisse der Bitget-Umfrage
Bitget veröffentlichte die Ergebnisse am 18. Juni im Rahmen seiner Blockchain4Youth-Initiative. Die Studie befragte angehende und Berufseinsteiger aus mehreren Regionen.
Mehr als 54 % nannten Anforderungen an frühere Berufserfahrung für Junior-Positionen als größtes Eintrittshindernis, während 52 % angaben, dass ihre Ausbildung zwar Theorie, aber nur wenige praktische Fähigkeiten vermittelt habe. Schwellenländer waren stark vertreten. Nigeria, Indonesien und China stellten fast die Hälfte aller Befragten, rund 46 % waren zwischen 23 und 30 Jahre alt, und mehr als 58 % verfügten über Bachelor-, Master- oder Doktortitel.
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Die Web3-Einstellungslücke vergrößert sich
Gracy Chen, Geschäftsführerin von Bitget, sagte, die Branche habe weltweit Talente angezogen, müsse dieses Interesse nun aber in Arbeitsplätze umwandeln. Die Konvergenz von KI und Blockchain belegte mit 61 % den ersten Platz als Karriereweg, während 62 % Mentoring als die wertvollste Unterstützung bezeichneten. „Die Ergebnisse zeigen, dass es einen großen Pool motivierter und gut ausgebildeter Bewerber gibt, aber viele kämpfen damit, den ersten Schritt in die Branche zu schaffen“, so Chen.
Blockchain4Youth hat sich seit seinem Start im Jahr 2023 stetig erweitert. Das Programm hat mehr als 15.000 Teilnehmer einbezogen, mit über 70 Universitäten kooperiert und kürzlich die Marke von 10.000 registrierten Lernenden in seinem Learning Hub überschritten.
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