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Arbitrum-Entwickler zielt auf dreisekündige Layer-2-Cross-Chain-Transfers ab

Arbitrum-Entwickler zielt auf dreisekündige Layer-2-Cross-Chain-Transfers ab

Offchain Labs, das Entwicklungsunternehmen hinter Arbitrum, hat Pläne für ein neues Cross-Chain-Kommunikationssystem enthüllt. Der "universal intent engine" zielt darauf ab, Token-Transfers zwischen verschiedenen Blockchain-Netzwerken in weniger als drei Sekunden zu ermöglichen.

Das System wird sich zunächst darauf konzentrieren, Transfers zwischen auf Arbitrum basierten Ketten und anderen mit der Ethereum Virtual Machine (EVM) kompatiblen Netzwerken zu erleichtern. Nutzer werden in der Lage sein, komplexe Cross-Chain-Aktionen durch eine einzige Wallet-Aufforderung zu initiieren. Das Entwicklungsteam hat den Start für Ende des ersten Quartals 2024 angesetzt.

"Der universale Intent Engine, den wir mit der Community aufbauen, wird die Interoperabilität neu definieren", sagte Ed Felten, Mitbegründer von Offchain Labs, gegenüber Reportern.

Der Engine führt einen neuartigen Ansatz für Cross-Chain-Operationen ein. Sie sendet "Intents" - digitale Anweisungen, bei denen Nutzer gewünschte Ergebnisse anstatt Ausführungsschritte angeben. Diese Intents werden dann von Drittanbietern erfüllt, die um optimale Ausführungsraten und schnelle Transferzeiten konkurrieren.

Diese Entwicklung positioniert Arbitrum in direktem Wettbewerb mit etablierten Cross-Chain-Protokollen. Zu den bestehenden Akteuren gehören Across, deBridge, Synapse und andere. Währenddessen entwickelt Optimism, Arbitrum's Hauptkonkurrent, sein eigenes Interoperabilitätssystem für Layer-2-Ketten innerhalb seines Superchain-Ökosystems.

Die Technologie wird als Verbindungsschicht für das breitere Blockchain-Ökosystem dienen. Sie zielt speziell auf Asset-Transfers und Cross-Chain-Swaps zwischen Arbitrum-Ökosystemketten und anderen EVM-kompatiblen Layer-2-Netzwerken ab.

Offchain Labs hat eine ehrgeizige Roadmap für das Projekt skizziert. Während grundlegende Funktionen im ersten Quartal erwartet werden, sind fortgeschrittenere Cross-Chain-Operationen bis zum dritten Quartal 2024 geplant. Das System wird es Nutzern ermöglichen, spezifische Intents zu definieren, während ein Netzwerk von Lösungsanbietern darum konkurriert, diese Anforderungen effizient zu erfüllen.

Der Preis des nativen Tokens ARB von Arbitrum zeigte nach der Ankündigung einen Rückgang von 2,38%.

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