New Yorks oberste Ankläger äußern Bedenken hinsichtlich des ersten großen bundesweiten Regulierungsrahmens für die Kryptoindustrie und argumentieren, dass das kürzlich verabschiedete GENIUS-Gesetz Betrugsopfer without meaningful protection. lässt.
Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James und mehrere Bezirksstaatsanwälte, darunter der Bezirksstaatsanwalt von Manhattan Alvin Bragg, sagen, das Gesetz verleihe Stablecoins Legitimität, verlange aber nicht von den Emittenten, gestohlene Gelder zurückzuzahlen, wie CNN reported hat.
Die Ankläger warnen, dass dieses Versäumnis das Risiko birgt, Unternehmen zu ermutigen, Erlöse aus Betrug zu behalten, anstatt die Entschädigung von Opfern zu priorisieren.
Sie argumentieren, dass das Gesetz in seiner aktuellen Form die Bemühungen zur Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und kryptobezogenen Betrügereien schwächt.
Was der GENIUS Act regelt – und was er auslässt
Der GENIUS Act, der im Juli von Präsident Donald Trump unterzeichnet wurde, schafft einen nationalen Rahmen für Stablecoins, einschließlich Reservenanforderungen, die denen für Banken ähneln.
Emittenten müssen ihre Token im Verhältnis 1:1 mit liquiden Vermögenswerten wie US‑Dollar oder kurzfristigen US-Staatsanleihen hinterlegen.
Staatsanwälte sagen jedoch, dass die Gesetzgebung keinen Passus enthält, der Emittenten dazu verpflichtet, eingefrorene oder beschlagnahmte Vermögenswerte an Betrugsopfer zurückzugeben.
Also Read: Strategy Now Owns 713,502 Bitcoin Worth Billions And How They're Funding It Will Shock Every Investor Sie argumentieren, dass diese Lücke Unternehmen de facto einen rechtlichen Schutz verschafft, gestohlene Gelder zu behalten, selbst wenn diese bereits identifiziert wurden.
Fokus auf Tether und Circle
Das Schreiben hebt die beiden größten Stablecoin-Emittenten am Markt hervor, Tether (USDT) und Circle (USDC), und stellt fest, dass beide über die technische Fähigkeit verfügen, verdächtige Transaktionen einzufrieren.
Ankläger behaupten, dass solche Maßnahmen uneinheitlich angewendet werden und eingefrorene Vermögenswerte häufig nicht an die Opfer zurückgegeben werden, sodass Emittenten weiterhin Zinsen auf die zugrunde liegenden Reserven verdienen können.
Beide Unternehmen weisen die Vorwürfe zurück und sagen, sie arbeiteten mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen und hielten sich an geltende Vorschriften zur finanzielle Integrität.
Dennoch argumentieren die New Yorker Ankläger, dass der GENIUS Act ohne ausdrückliche Vorschriften zur Entschädigung die Opfer ungeschützt lässt, während Stablecoin-Emittenten von Vermögenswerten tied to criminal activity. profitieren können.
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