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BlackRock und Mastercard tauchen in das XRP Ledger ein: Institutionelles Machtspiel enthüllt

BlackRock und Mastercard tauchen in das XRP Ledger ein: Institutionelles Machtspiel enthüllt

Ein Direktor bei XRPL Commons hat das Interesse von Finanzriesen am XRP Ledger bestätigt.

Odelia Torteman hob hervor, dass es für Zahlungen über verschiedene Asset-Klassen hinweg konzipiert ist, und zwar in einem kürzlichen Interview. Dies geschieht vor dem Hintergrund konkreter Partnerschaften, die das Ledger in institutionelle Abläufe integrieren.

Die Aussage steht im Einklang mit beobachtbaren Trends bei der Blockchain-Adoption. Institutionen suchen Protokolle mit eingebauten Funktionen für Compliance und Effizienz.

Was ist passiert

Torteman bestätigte das Engagement von Mastercard, BlackRock und Franklin Templeton. Sie merkte an, dass der native Automated Market Maker und die dezentrale Börse des Ledgers für Unternehmen attraktiv sind.

Im September 2025 ging Ripple eine Partnerschaft mit Franklin Templeton und DBS für tokenisierte Kreditvergabe unter Nutzung des RLUSD-Stablecoins ein.

Später im selben Monat ermöglichte Securitize den Tausch von BlackRocks BUIDL-Anteilen gegen RLUSD. Im November 2025 arbeitete Mastercard mit Ripple und Gemini zusammen, um RLUSD-Abwicklungen auf dem Ledger zu testen.

Rolle des XRPL

Das XRP Ledger unterstützt transparente Transaktionen mit Trust Lines und KYC-Werkzeugen. XRP fungiert als Brücken-Asset für Abwicklungen. Diese Funktionen verringern die operative Reibung für regulierte Einheiten. Daten zeigen eine wachsende institutionelle Tokenisierung, wobei Fonds wie BUIDL mehr als 500 Millionen US‑Dollar an Vermögenswerten halten.

Warum das wichtig ist

Solche Integrationen demonstrieren den Nutzen der Blockchain in Fiat-Systemen.

Sie liefern Belege für skalierbare Adoption ohne Hype. Für XRP-Inhaber verknüpft dies den Token mit realen Finanzströmen.

Trends deuten auf stetige institutionelle Zuflüsse in regulierungskonforme Protokolle hin.

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