Ripple hat eine Roadmap in vier Phasen vorgestellt, um das XRP Ledger bis 2028 quantenresistent zu machen – als Reaktion auf neue Warnungen vor der Bedrohung, die quantum computing poses to blockchain cryptography.
Verteidigungsplan in vier Phasen
Der Plan, detailed in einem Blogbeitrag von RippleX Senior Engineering Director Ayo Akinyele, kommt ein Jahr vor Googles eigenem Ziel für Post-Quanten-Kryptografie im Jahr 2029.
Phase eins etabliert ein „Quantum-Day“-Notfallszenario, das klassische Signaturen blockieren und Inhaber zu quantensicheren Konten umleiten würde, falls die Kryptografie unerwartet bricht.
Die Phasen zwei und drei, die für das Jahr 2026 geplant sind, umfassen Tests von Algorithmen, die vom National Institute of Standards and Technology empfohlen werden. Ripple partnering mit dem Forschungsunternehmen Project Eleven für Validator-Benchmarks und einen Prototyp einer Verwahrungs-Wallet. Die vierte Phase sieht bis 2028 eine native Änderung des Ledgers vor.
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Warum der Zeitplan wichtig ist
Akinyele verwies auf ein Risiko des Typs „jetzt sammeln, später entschlüsseln“, bei dem Angreifer jetzt Public-Key-Daten sammeln und abwarten, bis die Quantenhardware aufholt – ein Problem besonders für langfristige Inhaber.
Aktuelle Forschung von Google Quantum AI zeigte, dass etwa 500,000 physical qubits could derive a private key aus einem offengelegten Schlüssel in neun Minuten ableiten könnten – eine etwa zwanzigfache Reduktion früherer Schätzungen.
Anders als Ethereum unterstützt XRPL eine native Schlüsselrotation, sodass Nutzer gefährdete Schlüssel austauschen können, ohne Gelder zu bewegen. Über 6.9 million Bitcoin sit in wallets with exposed public keys. XRP wurde am Montag bei etwa 1,43 $ gehandelt, rund 7 % höher als in der Vorwoche im Zuge einer breiteren Markterholung.
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