Artmarket.com: Aufwärtstrend im Q2 2026 – von der schrittweisen Transformation zur „AI-FIRST“-Metamorphose von Artprice

Artmarket.com treibt 2026 die „AI-FIRST“-Metamorphose von Artprice voran und stärkt seine Rolle als souveräne KI-Infrastruktur im Kunstmarkt.
vor 2 Stunden
Artmarket.com: Aufwärtstrend im Q2 2026 – von der schrittweisen Transformation zur „AI-FIRST“-Metamorphose von Artprice

PARIS, 13. August 2026 /PRNewswire/ -- Thierry EHRMANN, Gründer von Artprice und CEO von Artmarket.com, und seine Familie bekennen sich klar zum langfristigen Wachstumskurs von Artmarket.com. Dieses Vertrauen stützt sich insbesondere auf erhebliche Investitionen in die Entwicklung der vertikalen KI von Artmarket.com.

Die Unterstützung der Familie Ehrmann und von Groupe Serveur (Mehrheitsaktionär) für die Expansion des Geschäfts von Artmarket.com wird in Kürze konkret: Sie werden ihren Anteil an Artmarket.com durch den Erwerb zusätzlicher Aktien erhöhen. Sämtliche vorgeschriebenen Meldungen an die AMF (Autorité des marchés financiers, französische Finanzmarktaufsicht) sowie die Online-Veröffentlichungen erfolgen fristgerecht innerhalb der zulässigen Handelsfenster.

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Aktuelle Entwicklungen und Ausblick

Von der schrittweisen Transformation zur „AI-FIRST“-Metamorphose der Artprice-Meta-Datenbank

Nach einer tiefgehenden strategischen Überprüfung, die vom Verwaltungsrat gebilligt wurde, vollzieht Artprice – seit fast drei Jahrzehnten weltweiter Marktführer für Kunstmarktdaten – einen grundlegenden Paradigmenwechsel beim Einsatz seiner proprietären KI-Architekturen, insbesondere „Intuitive Art Market®“ und „Blind Spot®“.

  1. Vom schrittweisen Rollout zum „AI-First“-Architekturwechsel
    Die ursprüngliche Strategie sah einen langsamen, didaktischen Rollout der KI-Bausteine innerhalb der historisch gewachsenen Datenbanken vor. Dieser vorsichtige Ansatz führte jedoch zu einer zersplitterten Wahrnehmung der laufenden technologischen Revolution. KI ist heute kein optionaler Zusatz mehr, sondern die zentrale Matrix der Weltwirtschaft.
    Die schrittweise Einspeisung von KI-Modulen in eine über 25 bis 30 Jahre bewährte Infrastruktur gleicht dem Versuch, ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor und analoger Steuerung während der Fahrt Stück für Stück in ein volldigitales Elektroauto umzubauen. Für Kunden bleibt der Quantensprung zwischen alter und neuer Welt kaum nachvollziehbar; operative Brüche sind vorgezeichnet. Artprice entscheidet sich nun für Klarheit und hohe Standards: Weg vom Stückwerk, hin zu einer ganzheitlichen, nahtlosen und vollständig vollzogenen Metamorphose.

  2. Finanzielle Solidität und angepasster Zeitplan
    Diese stringente Vorgehensweise erfordert eine leichte Anpassung des angekündigten Einführungszeitplans – ohne Auswirkungen auf die finanzielle Entwicklung. Trotz eines anspruchsvollen globalen Umfelds, geprägt von geopolitischen Spannungen und stark schwankenden Energiekosten, verzeichnet Artprice by Artmarket weiterhin ein robustes Umsatzwachstum. Diese solide Basis verschafft dem Unternehmen die Unabhängigkeit und Gelassenheit, operative Exzellenz über Geschwindigkeit zu stellen – im deutlichen Kontrast zu zahlreichen börsennotierten Unternehmen, die zwar KI in ihre Geschäftsmodelle integrieren, aber permanent auf neues Eigenkapital angewiesen sind.

  3. Akt I: Die intrakommunitäre Revolution
    Im Zentrum des Umbaus steht das einzigartige Asset von Artprice: nahezu 180 proprietäre, miteinander verknüpfte Datenbanken, die gemeinsam eine bislang beispiellose globale Meta-Datenbank bilden – ergänzt um die weltweit anerkannte Sammlung von Manuskripten und Verkaufskatalogen von 1700 bis heute, die von Forschern und Experten als singulär eingestuft wird.
    Die erste Phase dieser Mutation findet intern statt. Alle Mitarbeitenden, Abteilungen und Produktionseinheiten der Gruppe werden mit dedizierter KI-Hardware und Edge-Einheiten ausgestattet. Bevor diese Werkzeuge den Abonnenten zugänglich gemacht werden, werden sämtliche internen Workflows grundlegend überarbeitet. Datenerhebung, Standardisierung und Anreicherungsprozesse werden von Grund auf nach Deep-Learning-Standards und proprietären Algorithmen neu konzipiert.

  4. Akt II: Bereitstellung einer nativ transformierten Datenplattform
    Erst wenn die interne Wertschöpfungskette vollständig kalibriert ist, wird die Plattform für Abonnenten freigeschaltet. Die Datenplattform präsentiert sich dann nicht als Stapel inkrementeller Module, sondern als vollständig integrierte „AI-First“-Umgebung, basierend auf den Kernpfeilern: zertifizierte Massendaten (standardisiertes Big Data), Deep Learning (Data Learning) und algorithmische Sicherheit.
    Mit dieser umfassenden, strukturierten Metamorphose untermauert Artprice seine Rolle als Pionier: 30 Jahre globale Führungsposition im Bereich Kunstmarktdaten werden in einen souveränen Motor für Entscheidungsintelligenz für den weltweiten Kunstmarkt überführt.

In einer Zeit, in der das offene Internet durch eine Flut synthetischer Daten in Entropie und Verflachung abzugleiten droht (laut Gartner Group und dem Europol Innovation Lab waren zum 30. Juni 2026 rund 70 % der Daten unkontrollierbar synthetisch), werden Unternehmen, die die gesamte eigene Datenwertschöpfungskette kontrollieren, zu echten Zitadellen kognitiver Souveränität.

Die vollständige Beherrschung des Prozesses von der Rohdatenerfassung (standardisiertes Big Data) über Data Mining bis hin zum Training von Deep-Learning-Modellen auf zig Millionen einzigartigen Datensätzen, die durch patentierte algorithmische Architekturen geschützt sind, ist längst mehr als klassisches Digital Asset Management: Sie begründet ein faktisches Monopol auf „Ground Truth“ in einem Marktsegment – hier: dem Kunstmarkt.

Die Weiterentwicklung der hochproprietären Datenbanken von Artprice hin zu vertikalen KI-Ausprägungen (Intuitive Art Market® und Blind Spot®) ist keine bloße technische Aktualisierung, sondern eine ontologische Mutation, die entlang zentraler strategischer Achsen strukturiert ist:

Definition der ontologischen Mutation:
Laut Thierry Ehrmann, Gründer von Artprice und CEO von Artmarket: Eine ontologische Mutation bezeichnet nicht eine graduelle Verbesserung der Form, der Performance oder der Funktionen einer Entität (also dessen, was sie tut), sondern eine radikale Veränderung ihrer Natur, ihres Wesens und ihrer Existenzweise (dessen, was sie ist). Während eine klassische Evolution ein bestehendes System verfeinert, verschiebt eine ontologische Mutation die Kategorie der Realität, zu der dieses System gehört.

Auf Artprice angewendet – mit der vollständigen Beherrschung seiner vertikalen KI (Intuitive Art Market® und Blind Spot®) und seiner industriellen Prozesspipelines – zeigt sich diese Mutation auf drei Ebenen:

  • Vom Informationsspeicher zum kognitiven Organismus:
    Artprice versteht sich nicht länger als bloßer Spezialist für Datenaggregation oder als historische Datenbank. Durch die Verankerung vertikaler KI im Kern seiner souveränen Infrastruktur entwickelt sich das Unternehmen von einer Wissensbasis hin zu einer autonomen kognitiven Architektur.

  • Die Metamorphose der Daten:
    Kunstmarktdaten verändern ihren ontologischen Status. Aus einer statischen, beschreibenden Archivspur wird eine dynamische, prädiktive und lebendige semantische Matrix, die den Markt in Echtzeit kontextualisieren und analysieren kann.

  • Ontologische Souveränität des Prozesses:
    Die vollständige Kontrolle über die gesamte industrielle Kette – von proprietären Rohdaten bis hin zum vertikalen Sprachmodell, ohne Abhängigkeit von Drittanwendungen – gewährleistet systemische Selbstgenügsamkeit. KI ist nicht mehr ein aufgesetztes Werkzeug; sie wird zur Substanz der Funktionsweise von Artprice.

Fünf strategische Achsen der KI-Mutation

  1. Vom Informationsspeicher zum deterministischen Orakel:
    Der Wert der Datenbanken beruhte historisch auf der Tiefe der Indexierung und der Präzision der Suchalgorithmen. Die Integration einer proprietären vertikalen KI verwandelt passive, unverfälschbare Daten in aktive Entscheidungsintelligenz. Während generische Large Language Models (LLMs) aufgrund der Durchlässigkeit ihrer Trainingskorpora zu Halluzinationen neigen, operiert vertikale KI mit souveräner Datenpipeline in einem hochsicheren Closed Loop. Das System generiert keine bloße Plausibilität, sondern erklärbare Gewissheit mit lückenloser Nachverfolgbarkeit.

  2. Entstehung hochwerthaltiger souveräner Agenten:
    Die Interaktion der Nutzer entwickelt sich vom klassischen Frage-Antwort-Schema hin zu komplexer agentenbasierter Automatisierung. Abonnenten von Artprice suchen nicht mehr nur nach Einzeltreffern oder historischen Kennzahlen; sie beauftragen einen autonomen Artprice-Agenten, der ausschließlich auf diesem Datenasset trainiert ist, Arbitrageentscheidungen zu treffen, Zukunftsszenarien zu simulieren oder Risiken mit höchster Präzision zu modellieren. Vertikale KI wird zum erweiterten Partner, der den verborgenen Wert von Millionen über Jahrzehnte gesammelter Datenpaare von Artprice by Artmarket erschließt.

  3. Wertzuwachs der Knappheit im Meer synthetischer Inhalte:
    Während die Grenzkosten zur Erstellung generischer Inhalte gegen null tendieren, steigt der relative Wert historischer, zertifizierter und nicht replizierbarer Datenbanken exponentiell (Financial Times). Unternehmen, die über eine geschlossene Pipeline solcher Daten verfügen, kontrollieren die wenigen „unverunreinigten Rohölquellen“ der digitalen Welt. Ihr Geschäftsmodell basiert nicht mehr auf dem Verkauf von bloßem Informationszugang, sondern auf dem privilegierten Zugang zu kritischen Informationsasymmetrien für strategische, finanzielle oder operative Entscheidungen – im Rahmen eines Jahresabonnements zu sehr wettbewerbsfähigen Konditionen von 1.600 bis 2.500 US-Dollar (1.600–2.500 €).

  4. Algorithmische Schnittstellen und kontrollierte Hybridisierung:
    Diese Zitadellen werden sich nicht vollständig abschotten, sondern ihre Zugangsmodelle weiterentwickeln. Die Zukunft liegt in der Bereitstellung prädiktiver APIs und Inferenz-Subsysteme, die sich direkt in die Workflows institutioneller Kunden integrieren lassen. Anstelle der Lieferung von Rohdaten wird Artprice eingebettete Intelligenzmodule bereitstellen – sein algorithmisches Ökosystem wird damit unverzichtbar und untrennbar mit den geschäftskritischen Prozessen seiner Abonnenten verflochten.

  5. Kontinuierliche Erfassung und geschlossener Feedback-Loop:
    Jede Abfrage und Analyse, die privilegierte Artprice-Nutzer innerhalb dieser vertikalen KI durchführen, fließt direkt in die zugrunde liegende Datenstruktur zurück und reichert sie an (kontinuierliches Fine-Tuning, Metadatenanreicherung). Dieser Feedback-Mechanismus erzeugt einen uneinholbaren technologischen Flywheel-Effekt: Je intensiver die Artprice-Datenbanken von Experten über KI genutzt werden, desto präziser wird das semantische und prognostische Marktverständnis der KI – und desto weiter öffnet sich die Schere zu potenziellen neuen Wettbewerbern.

Zusammengefasst: Diese hochproprietären Datenbanken werden nicht länger als digitale Bibliotheken verstanden, sondern als souveräne Inferenzmaschinen. Wer sowohl den Treibstoff (zig Millionen zertifizierter Datenpunkte) als auch den Motor (vertikale KI und proprietäre Algorithmen) kontrolliert, entwickelt sich nicht nur weiter – er definiert die Natur kostenpflichtiger strategischer Informationen im Kunstmarkt grundlegend neu. Intelligenz, die Datenexklusivität zum höchsten Standard des algorithmischen Zeitalters erhebt.

Strategische Zusammenfassung: Perfekte Kapselung und kompromisslose Strenge für das High-End-Angebot

Gestützt auf einen enormen Vorsprung durch unsere beiden proprietären KIs, Intuitive Art Market und Blind Spot, haben wir unseren Launch‑Kalender bewusst leicht angepasst. Dieses strategische Timing folgt einer zentralen Prämisse: ein High-End‑Abonnement zu vollenden, bei dem technologische Potenz vollständig hinter einer radikal einfachen Nutzerführung verschwindet.

Oberste Priorität hat die vollständige Kapselung der algorithmischen Komplexität zwischen unseren Daten‑Pipelines und der operativen Kundenschnittstelle. Abonnenten sollen keine komplexen Filter oder Einstellungen mehr bedienen müssen; die Interaktion muss natürlich und mühelos zwischen unseren Mitgliedern und unseren souveränen KIs stattfinden.

Im hochspezialisierten Ökosystem Kunstmarkt erfordert diese Fluidität höchste Präzision: Die KI muss die Fachterminologie des Sektors souverän beherrschen und in über vierzig Sprachen operieren – bei strikt einzuhaltender „Goldener Regel“ der Kunstgeschichte, die jede Übersetzung von Werk- und Ausstellungstiteln strikt untersagt. Die Bewahrung der Originalnomenklatur und die Einhaltung unserer historisch gewachsenen Protokolle sind nicht verhandelbar.

Zur Perfektionierung der User Experience integriert die Oberfläche eine hochpräzise, vorausschauende Führung: Schon auf die erste natürlichsprachliche Eingabe hin schlägt das System von sich aus die relevantesten Anschlussfragen vor und begleitet Sammler, Institutionen und Professionals durch den Recherche‑ und Entscheidungsprozess. Anders als generische Suchmaschinen, die Unschärfen tolerieren, existiert für eine proprietäre KI, die auf vollständig standardisierten und zertifizierten Datenbanken basiert, keinerlei Fehlertoleranz.

Derzeit durchlaufen unsere KIs ein rigoroses, forderndes Beta‑Testing, das sie bewusst an ihre Grenzen führt. In dieser Phase werden Ergonomie und Bedienlogik so kalibriert, dass sie in der Anwendung fehlerfrei funktionieren. Diese Stresstests stellen sicher, dass alle Nutzer‑Generationen die Systeme intuitiv und mit hohem Mehrwert adaptieren – und belegen, dass die vollständige Beherrschung der eigenen Datenkorpora die Grundvoraussetzung für exzellente künstliche Intelligenz ist.

Vom Bewertungsalgorithmus zum systemischen Paradigma: Die „BLIND SPOT©“-Dynamik

Ursprünglich als mikroökonomisches Modellierungswerkzeug innerhalb von Artprice konzipiert, wurde das System Blind Spot© entwickelt, um die Preisbruchstellen zwischen zwei öffentlichen Auktionen zu lösen. Gestützt auf die Historie des globalen Künstlerindex und die lückenlose Rückverfolgung von Auktionsergebnissen – etwa ein Jackson‑Pollock‑Hauptwerk, das 1998 für 4 Millionen US‑Dollar versteigert wurde und 2026 bei 58 Millionen US‑Dollar liegt – rekonstruiert Blind Spot mit chirurgischer Präzision die Wertentwicklung in Phasen marktbedingter Intransparenz.

Mit dem Aufkommen vertikaler KI‑Architekturen und der formalen Ausarbeitung unseres theoretischen Korpus wurde eine tiefere Einsicht sichtbar: Der „Blind Spot“ ist nicht nur eine statistische Lücke, sondern die verborgene Struktur der Daten – und damit der fundamentale Hebel, um Marktwahrheiten freizulegen.

In der Neukonzeptualisierung durch seinen Schöpfer Thierry Ehrmann ist Blind Spot zu einer 360‑Grad‑Investigationsmaschine geworden, die über klassische Modellierungsgrenzen hinaus jene Zonen identifiziert und ausleuchtet, die sich herkömmlicher Analyse entziehen – entlang zentraler Achsen:

  • Biografische & Werk‑Kohärenz:
    Über den Karriereverlauf eines Künstlers gelegt, analysiert Blind Spot auffällige Häufungen von Werken, die nicht mit der dokumentierten Biografie in Einklang stehen. Eine Künstlerbiografie ist nicht bloß ein historisches Narrativ; sie definiert die physischen Produktionsgrenzen, markiert Wendepunkte im Werk und isoliert Spitzenphasen – jene Perioden, die Sammler gezielt suchen. Durch die Kreuzung von Marktvolumen‑Indizes mit dem realen biografischen Takt identifiziert die KI sofort Flussanomalien und verifiziert Knappheit.
  • Makroökonomisch & geopolitisch:
    Auf Ebene des Weltmarkts isoliert Blind Spot exogene Faktoren, die plötzliche Einbrüche der Marktaktivität in einem Finanzplatz oder Land erklären. Wo klassische Analysen Schwankungen registrieren, ohne deren Ursachen zu erfassen, verknüpft das System schwache Signale (Regulierung, Steuern, soziopolitische Faktoren) zu Kausalketten, erklärt Trendbrüche und antizipiert geographische Verschiebungen von Kapitalströmen.
  • Ästhetik & Cross‑Recommendation:
    Im tatsächlichen Sammler‑Verhalten verbleiben viele Akteure in starren Klassifikationsrastern offizieller Kunstströmungen. Blind Spot durchbricht diese Denksilos, indem es formale, materielle oder konzeptuelle Entsprechungen zwischen Künstlern identifiziert, die scheinbar unterschiedlichen Bewegungen angehören. Indem es solche „Wahlverwandtschaften“ sichtbar macht, die dem menschlichen Blick entgehen, empfiehlt das System Werke jenseits des gewohnten Beuteschemas – und trifft dennoch exakt den inneren Tonfall der Sammlung.
  • Operational & Kalender‑Alignment:
    In der Verarbeitung massiver globaler Datenströme blieben bestimmte Verzögerungen oder Erwerbspausen bislang unerklärt. Durch die Integration sämtlicher kultureller, zivilrechtlicher, nationaler und religiöser Kalender in das Modell macht die KI jene zeitlichen Lücken sichtbar, die für diese Dellen verantwortlich sind. Dieses granulare Verständnis gesellschaftlicher Zyklen ermöglicht Feinjustierungen vor und nach Datenerfassung – algorithmische Lücken schließen sich dauerhaft.
  • Bereichsübergreifende Innovation in unseren Teams:
    In der Binnenorganisation angewandt, hat das Blind Spot-Konzept das Management von Humankapital tiefgreifend verändert. In komplexen Strukturen setzen sich bahnbrechende Ideen selten durch, wenn sie von Mitarbeitern außerhalb des zuständigen Fachbereichs kommen. Durch die Identifikation solcher organisatorischer Blind Spots werden Querschnittskompetenzen freigelegt. Mitarbeiter werden ermutigt, Visionen jenseits ihres Zuständigkeitsbereichs einzubringen – kollektive Intelligenz wird erweitert und qualitative Sprünge werden möglich.

Heute schließt Blind Spot nicht mehr nur Lücken zwischen zwei Marktbewertungen desselben Werks: Es fungiert als leitendes Prinzip einer globalen Sichtweise, die jede Schattenzone des Marktes, der Daten und der Organisation in einen hochprofitablen strategischen Vermögenswert transformiert.

Einsatz deterministischer und probabilistischer KI‑Agenten zur globalen und US‑amerikanischen Markterschließung

Die technologische Infrastruktur der Gruppe erreicht einen entscheidenden Meilenstein in der Strategie, hochvalide Informationen zu akquirieren und zu valorisieren – durch die Orchestrierung zweier komplementärer Agenten‑Architekturen: deterministische KI für die strukturierte Datenerhebung und probabilistische KI für die strategische Marktexpansion.

  1. Deterministische Agenten: Souveräne Datenerhebung & Exklusivität
    Ausgehend von unseren ursprünglichen Web‑Scraping‑ und Crawler‑Systemen haben wir bereits eine Generation deterministischer Agenten in Betrieb genommen. Diese sind so ausgelegt, dass sie ohne Interpretationsspielraum arbeiten und ausschließlich auf Basis vertraglich geregelter Kooperationen mit unserem globalen Netzwerk von 7.200 Auktionshäusern agieren. Ihre Aufgabe: die Extraktion, Indexierung und Strukturierung eines in dieser Dichte bislang unerreichten Datenkorpus – einschließlich wesentlicher vertraulicher Informationen, die im offenen Web nicht existieren. Durch den bewussten Verzicht auf probabilistische Verfahren in dieser Erfassungsphase sichern wir unseren Datenbanken wissenschaftliche Strenge und maximale Verlässlichkeit.
  2. Probabilistische Agenten: Hochpräzise Zielansprache im US‑Markt
    Zur Umsetzung unserer Expansionsziele im US‑Markt – dem weltweit führenden Kunstmarkt mit enormem Umsatzpotenzial – rollen wir parallel eine Flotte probabilistischer Agenten mit Hochtreffer‑Algorithmen aus. Auf die lokalen, sprachlichen und kulturellen Besonderheiten der US‑Bundesstaaten zugeschnitten, modellieren diese Agenten Verhaltensmuster und identifizieren mit chirurgischer Präzision bedeutende Sammler, Professionals und Institutionen, die außerhalb der traditionellen Vertriebskanäle agieren.
  3. Mediale Hebelwirkung: Die Rolle von Artprice News
    Dieses Akquisitionsgefüge wird durch die enge Verzahnung mit Artprice News, unserer globalen Nachrichtenagentur für den Kunstmarkt, potenziert. Mit nahezu stündlichen Echtzeit‑Meldungen und starkem Fokus auf das nordamerikanische Ökosystem adressiert die Redaktion kontinuierlich Entscheidungsträger. Die Kombination aus der deterministischen Tiefenschärfe unserer Daten und der probabilistischen Marktdurchdringung unserer Agenten schafft eine einzigartige Maschinerie zur Kundengewinnung.

Copyright 1987-2026 thierry Ehrmann www.artprice.com - www.artmarket.com

Zur Information: Thierry Ehrmann hat die Arbeit an einem 1.800‑seitigen philosophischen und wissenschaftlichen Essay zur Künstlichen Intelligenz von 1987 bis heute abgeschlossen. Die zentralen Kapitel dieses Werks zeichnen die weitgehend unbekannte menschliche Geschichte von Artprice nach – den Weg hin zum globalen Aufbau eines universellen Gedächtnisses des Kunstmarkts, geprägt durch Schlüsselbegegnungen mit Pionieren der Kunstmarktsoziologie und prägenden historischen Marktakteuren. Dieses mehrsprachige Werk wird weltweit in digitaler und gedruckter Form erscheinen; die englische Ausgabe wird vorab veröffentlicht, noch vor dem Start der französischen Edition.

Die Ökonometrie‑Abteilung von Artprice beantwortet gerne alle Fragen zu individuellen Statistiken und Analysen: [email protected]

Lernen Sie unsere Dienstleistungen mit dem Künstler in einer kostenlosen Demo kennen: https://artprice.com/demo

Unsere Services: https://artprice.com/subscription

Über Artmarket.com:

Artmarket.com ist am Eurolist der Euronext Paris notiert. Die jüngste TPI‑Analyse weist mehr als 18.000 direkte Aktionäre aus, ohne ausländische Aktionäre, Unternehmen, Banken, FCPs, OGAW/UCITS: Euroclear: 7478 – Bloomberg: PRC – Reuters: ARTF.

Sehen Sie ein Video über Artmarket.com und seine Abteilung Artprice: https://artprice.com/video

Artmarket und seine Abteilung Artprice wurden 1997 von thierry Ehrmann, dem CEO des Unternehmens, gegründet. Sie stehen unter der Kontrolle der Groupe Serveur (gegründet 1987). Vgl. die zertifizierte Biografie in Who's Who In France©:

https://imgpublic.artprice.com/img/wp/sites/11/2025/11/2026_Biographie_de_Thierry_Ehrmann_WhosWhoInFrance.pdf

Artmarket ist ein globaler Akteur im Kunst‑…Der Konzern Artmarket verfügt unter anderem über seine Sparte Artprice, den weltweit führenden Anbieter für die Sammlung, Aufbereitung und Vermarktung historischer und aktueller Marktinformationen zum Kunstmarkt. Grundlage sind umfangreiche Originalquellen – darunter Archivalien, Kodizes, annotierte Bücher und Auktionskataloge, die über viele Jahre aufgebaut wurden – und heute in Datenbanken mit über 30 Millionen Indizes und Auktionsergebnissen zu mehr als 915.300 Künstlern gebündelt sind.

Artprice Images® bietet unbegrenzten Zugang zur größten Bilddatenbank des globalen Kunstmarktes mit nicht weniger als 181 Millionen digitalen Abbildungen – Fotografien und Druckreproduktionen von Kunstwerken vom Jahr 1700 bis heute – kommentiert von hauseigenen Kunsthistorikern.

Artmarket mit seiner Sparte Artprice erweitert seine Datenbanken fortlaufend durch Informationen von 7.200 Auktionshäusern weltweit und veröffentlicht kontinuierlich Marktanalysen und -trends für die wichtigsten Nachrichtenagenturen und Medien in 121 Ländern und 11 Sprachen.

https://www.prnewswire.com/news-releases/artmarketcom-artprice-and-cision-extend-their-alliance-to-119-countries-to-become-the-worlds-leading-press-agency-dedicated-to-the-art-market-nfts-and-the-metaverse-301431845.html

Artmarket.com stellt seinen 9,3 Millionen Mitgliedern (Login erforderlich) die von diesen geschalteten Anzeigen zur Verfügung. Damit entsteht der erste globale Standardized Marketplace® für den An- und Verkauf von Kunstwerken zu Festpreisen.

Mit der Intuitive Artmarket® AI von Artprice eröffnet sich dem Kunstmarkt eine neue Zukunftsperspektive.

Artmarket mit seiner Sparte Artprice wurde von der staatlichen französischen Förderbank Bpifrance bereits zweimal mit dem Label „Innovatives Unternehmen“ ausgezeichnet, die das Unternehmen bei der strategischen Festigung seiner Position als globaler Akteur im Kunstmarkt unterstützt.

Artprice by Artmarket veröffentlicht seinen Global Art Market Annual Report 2025, der im März 2026 erscheint:

https://www.artprice.com/artprice-reports/the-art-market-in-2025

Artprice by Artmarket veröffentlicht zudem den Contemporary Art Market Report 2025:

https://www.artprice.com/artprice-reports/the-contemporary-art-market-report-2025

Übersicht der Pressemitteilungen von Artmarket und seiner Sparte Artprice: https://serveur.serveur.com/artmarket/press-release/en/

Verfolgen Sie alle Nachrichten zum Kunstmarkt in Echtzeit mit Artmarket und seiner Sparte Artprice auf Facebook und Twitter:

www.facebook.com/artpricedotcom/ (mehr als 6,4 Millionen Abonnenten)
x.com/artmarketdotcom
x.com/artpricedotcom

Entdecken Sie die Welt und die besondere „Alchemie“ von Artmarket und seiner Sparte Artprice: https://www.artprice.com/video

Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich im berühmten Museum of Contemporary Art Abode of Chaos, La Demeure du Chaos, wie es u. a. die New York Times bezeichnet hat:

https://issuu.com/demeureduchaos/docs/demeureduchaos-abodeofchaos-opus-ix-1999-2013

Die französische Kulturministerin Rachida Dati hat Thierry Ehrmanns Abode of Chaos – den globalen Hauptsitz von Artprice by Artmarket – offiziell als „Gesamtkunstwerk“ anerkannt.

https://www.prnewswire.com/news-releases/madame-rachida-dati-french-minister-of-culture-has-granted-official-recognition-to-thierry-ehrmanns-abode-of-chaos-as-a-total-work-of-art-the-global-headquarters-of-artprice-by-artmarket-302409684.html

La Demeure du Chaos / Abode of Chaos – Gesamtkunstwerk und singuläre Architektur.

Vertrauliche, nun veröffentlichte zweisprachige Publikation: https://ftp1.serveur.com/abodeofchaos_singular_architecture.pdf

Kontakt: Artmarket.com und seine Sparte Artprice – Kontakt: [email protected]

SOURCE Artmarket.com

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