Mutsamudu, Komoren, 11. August 2026, Chainwire
MEXC, ein Vorreiter im 0-Gebühren-Handel mit digitalen Vermögenswerten, hat seinen Bericht „The Next-Generation Investor: Behavioral Migration from Traditional Finance to Crypto Exchanges“ veröffentlicht.
Die Studie zeigt, dass der Handel mit traditionellen Anlageklassen zunehmend auf Kryptobörsen verlagert wird. Unter den befragten Nutzern mit traditionellem Finanzhintergrund haben 74,2 % einen Teil oder sogar ihr gesamtes Handelsvolumen in traditionellen Assets auf Kryptobörsen übertragen. Zugleich planen 83,3 % aller Befragten, ihr Handelsvolumen mit traditionellen Anlagen auf Kryptobörsen weiter zu erhöhen. Kryptobörsen entwickeln sich damit von reinen Plattformen für digitale Assets zu zentralen Zugangspunkten für den Multi-Asset-Handel.
Die Umfrage umfasst 6.185 Antworten in 13 Sprachen, darunter 2.874 Teilnehmer mit traditionellem Finanzhintergrund. Der Bericht analysiert das Anlegerverhalten sowohl von Krypto-Natives als auch von Nutzern aus der traditionellen Finanzwelt und beleuchtet, wie Handelsaktivitäten von klassischen Finanzplattformen zu Kryptobörsen abwandern.
Abwanderung traditioneller Finanznutzer etabliert sich als zentraler Trend
Neben den 74,2 % der Nutzer, die bereits migriert sind, denken weitere 16,5 % der Befragten mit traditionellem Finanzhintergrund über einen Wechsel nach; nur 9,2 % gaben an, weiterhin ausschließlich traditionelle Plattformen nutzen zu wollen. Der Trend ist nicht auf einzelne Anlagekanäle beschränkt: Unter Nutzern, die zuvor über Rohstoff-ETFs investiert haben, liegt die Migrationsquote bei 77,8 %, bei Anlegern, die über Broker oder Filialbanken investiert haben, bei 73,8 %.
Die Abwanderung betrifft nicht nur klassische Finanznutzer. Unter Anlegern, die ihre ersten Investitionserfahrungen am Kryptomarkt gemacht haben, haben 61,9 % bereits traditionelle Anlageklassen auf Kryptobörsen gehandelt. 53,4 % der Befragten gaben an, dass Kryptobörsen inzwischen ihr primärer Handelsplatz für Edelmetalle sind – und nicht mehr traditionelle Broker.
Handelszeiten und Gebühren sind Haupttreiber der Migration
Die größten Schmerzpunkte der Nutzer bei klassischen Brokern sind eingeschränkte Handelszeiten (58,8 %) und hohe Gebühren (54,7 %), gefolgt von aufwendigen Kontoeröffnungen und geringeren Ausführungsgeschwindigkeiten.
Die Gründe für den Wechsel zu Kryptobörsen spiegeln diese Kritikpunkte nahezu eins zu eins wider: An erster Stelle stehen der 24/7-Zugang zu den Märkten (64,7 %) und wettbewerbsfähigere Gebühren (53,8 %). Weitere Faktoren sind eine höhere Flexibilität bei den Assets, ein deutlich vereinfachter Onboarding-Prozess sowie schnellere Ausführungen. Nutzer werden somit nicht allein von neuen Anlageklassen angezogen, sondern vor allem von signifikanten Vorteilen bei Handelszeiten, Kostenstruktur und Execution.
Insgesamt planen 83,3 % der Befragten, das Handelsvolumen traditioneller Assets auf Kryptobörsen weiter zu erhöhen – ein Hinweis darauf, dass der Migrationsprozess noch längst nicht ausgeschöpft ist.
Fast 70 % der Nutzer verpassen Chancen durch Marktschließungen
Wenn wichtige makroökonomische Ereignisse an Wochenenden oder Feiertagen eintreten, bleiben klassische Märkte häufig geschlossen. Anleger können dann nicht zeitnah reagieren. Laut Bericht haben 69,2 % der Befragten eine solche Situation bereits erlebt.
Immer mehr Nutzer positionieren sich daher bereits vor der Eröffnung der traditionellen Märkte. 73,3 % gaben an, dass sie Futures auf Kryptobörsen nutzen, um vor Marktöffnung Positionen aufzubauen; 58,0 % sehen die Möglichkeit, sich vorab zu positionieren, als größten Vorteil von Kryptobörsen. Ob Nutzer eine solche Situation schon erlebt haben, beeinflusst maßgeblich ihre Bewertung dieser Fähigkeit: Unter denjenigen, die regelmäßig Chancen aufgrund Marktschließungen verpassen, werten 71,3 % die Vorab-Positionierung als wichtigsten Vorteil. Unter Nutzern, die derartige Situationen noch nie erlebt haben, liegt dieser Anteil bei 37,0 %.
> MEXC-CEO Vugar Usi erklärt: „Je mehr Nutzer Bitcoin, Gold und US-Aktien am selben Tag handeln, desto klarer > zeichnet sich eine Finanzmarkt-Infrastruktur ab, die besser zu den Bedürfnissen von heute passt. MEXC arbeitet > daran, eine durchgängige, gebührenfreie Multi-Asset-Handelsplattform mit nur einem Konto und minimaler Reibung > aufzubauen – und den Nutzern unbegrenzte Handelschancen zu eröffnen.“
Der vollständige Bericht ist unter folgendem Link verfügbar.
Zur Methodik der Umfrage
Insgesamt wurden 6.185 gültige Antworten in 13 Sprachen erhoben. Krypto-native Nutzer (deren erste Investitionserfahrung im Kryptomarkt stattfand) stellen 53,5 % der Stichprobe. Nutzer mit traditionellem Finanzhintergrund – also Anleger, die vor der Nutzung von Kryptobörsen bereits über Broker, Banken oder Rohstoff-ETFs investiert hatten – machen 46,5 % aus (n = 2.874).
Über MEXC
MEXC ist eine der am schnellsten wachsenden Kryptobörsen weltweit und genießt das Vertrauen von mehr als 40 Millionen Nutzern in über 170 Märkten. Aufbauend auf einem klaren „User-First“-Ansatz bietet MEXC branchenführenden 0-Gebühren-Handel und Zugang zu über 3.000 digitalen Assets. Als „Gateway to Infinite Opportunities“ stellt MEXC eine zentrale Plattform bereit, auf der Nutzer Kryptowährungen ebenso einfach wie tokenisierte Anlageklassen handeln können – darunter Aktien, ETFs, Rohstoffe und Edelmetalle.
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