Der ASTER-Token ist am Montag um mehr als 12 % gefallen und hat ein Rekordtief von 0,61 $ erreicht. Dies veranlasste das Aster-Protokoll, sein gebührenbasiertes Rückkaufprogramm zu aktivieren, das bis zu 40 % der täglichen Plattformerlöse für automatische Rückkäufe bereitstellt.
Was ist passiert: Aktivierung des Rückkaufs
Der Token wurde am Montagmorgen während der asiatischen Sitzung bei 0,63 $ gehandelt.
Aster gab bekannt, dass es begonnen hat, Kapital aus seiner Strategic Buyback Reserve einzusetzen, wobei Rückkäufe automatisch über eine dedizierte Wallet ausgeführt werden. Der Schritt folgt auf das im späten Dezember vorgestellte Stage 5 Buyback Program des Protokolls.
„Wir setzen jetzt unsere Strategic Buyback Reserve aktiv für automatische ASTER-Token-Rückkäufe ein“, erklärte Aster in einem Beitrag. „Diese Aktivierung weist 20–40 % der täglichen Plattformgebühren gezielten Rückkäufen zu, die dynamisch auf Marktbedingungen reagieren, um den Wert zu maximieren und das zirkulierende Angebot zu verringern.“
Das Protokoll skizzierte einen zweigleisigen Mechanismus, der Vorhersehbarkeit mit Flexibilität kombiniert.
Automatische tägliche Rückkäufe verwenden 40 % der Gebühren und werden täglich über eine dedizierte Wallet ausgeführt, während die Strategic Buyback Reserve 20–40 % der Gebühren für gezielte Käufe vorhält, die sich an den Marktbedingungen orientieren.
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Warum es wichtig ist: Test des Marktdrucks
Der Rückgang erfolgt vor dem Hintergrund eines breiteren Drucks auf kleinere DEX-Token.
Lighter DEX hat kürzlich eine ähnliche Rückkaufstrategie für seinen LIT-Token umgesetzt, der nach der Ankündigung um fast 20 % zulegte.
Der anhaltende Rückgang von ASTER trotz dieser Eingriffe deutet darauf hin, dass protokollgesteuerte Rückkäufe in bärischen oder illiquiden Märkten an ihre Grenzen stoßen können.
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