Bitget, eine Kryptobörse, die über 120 Millionen Nutzer bedient, hat ihre traditionelle Finanzhandels‑Suite nach einer privaten Beta‑Phase, die mehr als 80.000 Eintragungen auf die Warteliste brachte und ein Goldhandelsvolumen von über 100 Millionen US‑Dollar an einem einzigen Tag generierte, für alle Kunden freigegeben.
Was passiert ist: Erweiterung der Börse
Bitget schloss im Dezember ein privates Beta‑Programm ab, das Handelsfunktionen für traditionelle Finanzprodukte parallel zu den bestehenden Kryptowährungsangeboten testete.
Das Goldpaar XAU/USD verzeichnete während der Testphase das Handelsvolumen von 100 Millionen US‑Dollar.
Die Börse verarbeitet Trades in vier Anlageklassen mit Hebeloptionen, die auf Basis des Feedbacks der Beta‑Teilnehmer verfeinert wurden.
Die Plattform bietet nun 79 Instrumente aus den traditionellen Märkten an, darunter Metalle, Devisen, Indizes und Rohstoffe. Alle werden in USDT abgerechnet und sind über bestehende Bitget‑Konten zugänglich.
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Warum es wichtig ist: Konvergenz der Plattformen
Der Start markiert eine Veränderung im Geschäftsmodell von Börsen – weg von Plattformen für nur eine Anlageklasse hin zu einheitlichen Handelsumgebungen.
„Trader wollen die Flexibilität, in einem einheitlichen Ökosystem zwischen verschiedenen Vermögenswerten zu wählen“, sagte Gracy Chen, CEO von Bitget. „Sie wollen die Freiheit, je nach Marktlage zwischen Krypto‑ und traditionellen Märkten zu wechseln.“
Das Unternehmen bezeichnet diesen Ansatz als Universal‑Exchange‑Modell, das es Nutzern ermöglicht, sowohl auf digitale Assets als auch auf traditionelle Instrumente zuzugreifen, ohne die Plattform zu wechseln oder separate Konten zu eröffnen.
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