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Bitwise-CIO sagt, Chainlink sei trotz Übernahme der Oracle-Technologie durch Wall-Street-Giganten zutiefst unterbewertet

Bitwise-CIO sagt, Chainlink sei trotz Übernahme der Oracle-Technologie durch Wall-Street-Giganten zutiefst unterbewertet

Bitwise Chief Investment Officer Matt Hougan hat Chainlink (LINK) als zutiefst unterbewertetes Fundament des Kryptowährungs-Ökosystems beschrieben. Er argumentiert, dass die Märkte den Token falsch bepreisen – nämlich als spekulativen Vermögenswert statt als essenzielle Infrastruktur für die globale Finanzwelt.

Was passiert ist: Oracle-Netzwerk als unterbewertet bezeichnet

Haugans Einschätzung konzentriert sich auf Chainlinks Funktion als dezentrales Oracle-Netzwerk, das Echtzeitdaten aus der realen Welt an Blockchains liefert.

Ohne diese Technologie können Finanzanwendungen auf Distributed-Ledger-Systemen nicht auf externe Informationen wie Vermögenspreise oder Zahlungsbestätigungen zugreifen.

Der Manager betonte, dass große Finanzinstitute bereits von den Diensten Chainlinks abhängig sind.

Der Stablecoin-Sektor stützt sich auf dessen Preis-Feeds, um Pegs zu halten und Proof-of-Reserves-Prüfungen durchzuführen.

Tokenisierte Real-World-Assets – darunter Aktien, Anleihen und Rohstoffe – benötigen das Oracle-Netzwerk für regulatorische Konformität und korrekte Abwicklung.

Die Breite der institutionellen Nutzung stützt die Unterbewertungs-These. SWIFT, DTCC, JPMorgan, Visa, Mastercard und Fidelity haben Chainlinks Technologie für Cross-Chain-Interoperabilität und blockchainbasierte Abwicklung entweder integriert oder getestet.

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Warum das wichtig ist: Infrastruktur trifft Wall Street

Haugans Analyse legt nahe, dass die Nachfrage nach Oracle-Diensten exponentiell wachsen wird, wenn die Tokenisierung realer Vermögenswerte zunimmt und sich die DeFi-Märkte weiterentwickeln.

Das Netzwerk hält einen dominanten Marktanteil, der oft mit über 50 % des durch Oracles gesicherten Gesamtwerts angegeben wird.

Der LINK-Token dient sowohl als Zahlungsmittel für Datendienste als auch als Sicherheit, die Node-Betreiber für eine korrekte Ausführung staken müssen. Dieses ökonomische Modell verknüpft die Sicherheit direkt mit der Netzwerknachfrage.

Die Konvergenz von institutioneller Akzeptanz und DeFi-Wachstum macht Chainlinks Infrastruktur für sowohl Blockchain- als auch traditionelle Finanzsysteme zunehmend kritisch.

Bitwise Asset Managements Spot-Chainlink-ETF begann den Handel an der NYSE Arca unter dem Tickersymbol CLNK – zeitgleich mit einem Gesetzesentwurf des Bankenausschusses des US-Senats, der LINK dieselbe Warengüter-Klassifizierung wie Bitcoin zuweist.

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