Elizabeth Warren nimmt Elon Musks X Money vor dem Start im April ins Visier – deshalb ist sie besorgt

Elizabeth Warren nimmt Elon Musks X Money vor dem Start im April ins Visier – deshalb ist sie besorgt

Senatorin Elizabeth Warren warnte, dass der von Elon Musk für April geplante Start von X Money Verbraucher, die nationale Sicherheit und das breitere Finanzsystem neuen Risiken aussetzen könnte, da X tiefer in Zahlungen, Einlagen und mögliche Stablecoin-Aktivitäten vordringt.

Start von X Money

Warren äußerte ihre Bedenken in einem Schreiben vom 14. April an Musk. Sie argumentiert, X Money müsse vor dem Start genau geprüft werden, weil X bereits 40 staatliche Lizenzen als Geldübermittler erhalten hat und Vorschauunterlagen darauf hindeuten, dass Nutzer Einlagenkonten mit bis zu 6 % APY erhalten könnten.

Sie sagte, diese Unterlagen, zusammen mit Musks seit Langem verfolgtem Ziel, X in eine „Alles-App“ zu verwandeln, zeigten, dass das Unternehmen sich über Social Media hinaus in Richtung zentraler Finanzdienstleistungen bewege – zu einem Zeitpunkt, an dem der bundesweite Verbraucherschutz geschwächt worden sei.

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Warrens Bedenken

Die Senatorin sagte, Musks Bilanz bei der Führung von X wecke kein Vertrauen in seine Fähigkeit, eine Finanzplattform sicher zu betreiben. Sie verwies auf frühere Probleme im sozialen Netzwerk sowie auf die Möglichkeit, dass X Money mit der Cross River Bank zusammenarbeiten könnte, gegen die die FDIC 2018 und 2023 Durchsetzungsmaßnahmen ergriffen hatte.

Warren argumentierte außerdem, dass der GENIUS Act eine aus ihrer Sicht verdächtige Ausnahme enthalte, die es privaten Unternehmen wie X erlauben könnte, Stablecoins ohne die gleichen Genehmigungen und Leitplanken auszugeben, die für vergleichbare öffentliche Unternehmen gelten würden.

Elon Musk und Krypto-Ambitionen

X Money bleibt zentral für Musks Bestreben, X in eine breitere Finanzplattform zu verwandeln.

Dieser Vorstoß zeigt sich bereits in angrenzenden Produkten, darunter Smart Cashtags, which let users track stocks and crypto assets in der App, während Visa die breitere Zahlungsoffensive von X unterstützt.

Das lenkt weiterhin die Aufmerksamkeit darauf, ob X Money irgendwann über Überweisungen und Zinsprodukte hinaus zu direkter Krypto-Funktionalität übergehen wird, obwohl das Unternehmen bislang noch keinen festen Plan für Zahlungen mit digitalen Vermögenswerten innerhalb des Dienstes vorgelegt hat.

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