Hongkong vergibt erste Stablecoin-Lizenzen an HSBC und Standard-Chartered‑Joint-Venture

Hongkong vergibt erste Stablecoin-Lizenzen an HSBC und Standard-Chartered‑Joint-Venture

Die Finanzaufsicht Hongkongs financial regulator granted its first two stablecoin erteilte am 10. April ihre ersten beiden Stablecoin-Lizenzen und genehmigte HSBC sowie ein Joint Venture, das von Standard Chartered, Animoca Brands und Hong Kong Telecom unterstützt wird.

HKMA genehmigt zwei von 36 Bewerbern

Die Hong Kong Monetary Authority selected Anchorpoint Financial Limited – das von Standard Chartered geführte Joint Venture – und die Hongkong and Shanghai Banking Corporation als registrierte Stablecoin-Emittenten.

Beide erhielten die Genehmigung im Rahmen der Stablecoins Ordinance, einem im August 2025 eingeführten Lizenzrahmen für fiat-gebundene digitale Währungen.

Die Aufsicht erhielt insgesamt 36 Anträge. HKMA-Generaldirektor Eddie Yue hatte im Februar gewarnt, dass nur eine „sehr kleine Zahl“ von Lizenzen in der ersten Runde vergeben werde. Ursprünglich hatte er März für die erste Tranche anvisiert, doch der Zeitplan verzögerte sich.

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Stablecoin-Regulierung gewinnt weltweit an Fahrt

Die beiden genehmigten Institute hold nun einen First-Mover-Vorteil auf Hongkongs reguliertem Stablecoin-Markt.

Ihr Vorsprung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Regierungen weltweit Regeln für fiat-gebundene Token formalisieren, darunter der GENIUS Act , der in den Vereinigten Staaten von Präsident Donald Trump unterzeichnet wurde.

Trotz eines breiteren Abschwungs bei digitalen Vermögenswerten hat sich der Stablecoin-Sektor behauptet. Daten zeigen, dass die kombinierte Marktkapitalisierung von Stablecoins seit dem vierten Quartal 2025 seitwärts nahe ihren Allzeithochs tendiert. Bitcoin (BTC) fiel im gleichen Zeitraum um mehr als 42 %.

USDT und USDC dominieren weiterhin

Zwei an den US‑Dollar gekoppelte Vermögenswerte – USDT (USDT) und USDC (USDC) – stellen weiterhin den Großteil des gesamten Stablecoin-Angebots. Eine eurogebundene Token-Initiative eines Konsortiums großer europäischer Banken könnte diese Konzentration herausfordern. Wie stark sich die Wettbewerbslandschaft tatsächlich verändert, bleibt jedoch offen.

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