Bitget hat den Umfang seines Proof-of-Reserves-Programms von bislang vier Kryptowährungen auf 19 Assets ausgeweitet. Damit erhalten deutlich mehr Kundinnen und Kunden Einblick, ob die Einlagen auf der Börse vollständig durch Reserven gedeckt sind.
Abdeckung der Bitget-Reserven
Die am 17. September bekanntgegebene Liste umfasst nun Bitcoin (BTC), Tether (USDT), Ether (ETH), Litecoin (LTC), Chainlink (LINK), XRP (XRP), USD Coin (USDC), Dogecoin (DOGE) und BNB (BNB).
Hinzu kommen Solana (SOL), Cardano (ADA), Near (NEAR), Tether Gold (XAUT), Bittensor (TAO), Sui (SUI), Ondo (ONDO), Hyperliquid (HYPE), Pi (PI) und USDGO (USDGO).
Die überarbeitete Seite weist für jedes Asset eine spezifische Reservenquote aus, zeigt die gesamten Bestände der Nutzer sowie deren Verteilung über öffentliche Blockchains. Ein persönliches Proof-of-Assets-Tool auf Basis von Merkle-Tree-Technologie ermöglicht es Anlegern, zu überprüfen, ob ihre individuellen Guthaben in einem bestimmten Snapshot erfasst wurden.
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Verifizierung der Vermögenswerte
„Nutzer sollten sich nicht allein auf unser Wort verlassen müssen – sie sollten ihre Vermögenswerte selbst verifizieren können“, sagte Gracy Chen, CEO von Bitget. Angesichts der zunehmenden Vielfalt der gehaltenen Tokens müsse auch der Umfang der Verifizierung wachsen. Für Tokens, die in einem bestimmten Prüfzeitraum nicht enthalten sind, blendet die Oberfläche entsprechende Hinweise ein, damit Nutzer ihre Ergebnisse korrekt einordnen können.
Bitget veröffentlicht seit Dezember 2022 monatliche Reservenberichte und kam bis August 2026 auf 45 aufeinanderfolgende Veröffentlichungen. Der jüngste Bericht weist eine Gesamtreservenquote von 122 % aus – und liegt damit klar über dem branchenüblichen 1:1-Standard.
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